Bibliothek

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Bibliothek

Beitrag von Drehbuchschreiber am So Jan 15, 2017 3:08 pm

Hier sind viele uralte Bücher über Magie und dergleichen zu finden.

Drehbuchschreiber
Admin

Anzahl der Beiträge : 183
Anmeldedatum : 11.05.16

Das bin ich
Alter:
Gesundheit:
100/100  (100/100)
Fähigkeiten:

Benutzerprofil anzeigen http://darkavengers.aktiv-forum.com

Nach oben Nach unten

Re: Bibliothek

Beitrag von Stephen Strange am Do Feb 16, 2017 6:44 pm

FIRST-INPLAY-POST

Stephen Strange hatte nicht die Intention die Nacht lang an einem Buch über Odin und den Weltenbaum zu sitzen, aber... er las es jetzt schon zum vierten Mal und hatte immer noch keine Idee wie es ihm helfen sollte Odin auf der Welt zu finden. Falls es denn überhaupt möglich wäre den Allvater zu finden... er hatte da seinen Zweifel dran, nicht weniger weil Thor so überzeugt zu seien schien. Doch die Erde war riesig, voller abgelegender Orte und Plätze, warum sollte er also grade hier seien? Sicherlich würde Odin versuchen Kontakt zu seinem Sohn herzustellen, sollte er in New York seien, doch... bisher hatten sie absolut gar nichts. Kein Lebenszeichen, nichts. Zusätzlich hatte Thor selbst das Blut gesehen.... Langsam aber sicher war Stephen davon überzeugt, dass ihre Suche ergebnislos bleiben würde, egal wie lange sie suchen würden, denn... wer tot war, konnte nicht gefunden werden, zumindest nicht lebendig auf dem Planeten der Menschen! Das wusste Stephen und er würde sich wesentlich besser fühlen, wenn er in der Lage wäre das auch Thor mitzuteilen aber... das war nicht möglich. Er konnte Thors Hoffnung daran nicht zerstören seinen Vater zu finden. Er konnte Thors letzten Halt nicht einfach vernichten. Also würde er Thor folgen, Thor assistieren und Thor helfen so lange und so gut er konnte. Denn Thor war die einzige Chance für Asgard, dass wusste Stephen ebenfalls. Er wusste es nicht nur, er sah es, jedesmal wenn er Asgard gewesen war... die Anwesenheit von Thor, seine Stärke breite sich überall dort aus wo er war und Stephen war sich absolut sicher, dass Thor dies nicht bewusst war, dass Thor zu blind vor Trauer war durch das Chaos zu sehen und zu erkennen wie wichtig es war, dass er sich zusammen riss, dass er zu einem König wurde, wie Asgard ihn brauchte. Zeitgleich wusste Stephen jedoch auch, dass Thor alles andere als bereit dazu war.

Vielleicht war er es mal gewesen, vielleicht würde er es wieder sein, doch jetzt im Moment sprach absolut alles dagegen, dass Thor einen mental stabilen und physisch wie psyschisch gesunden König abgeben würde. Soviel sah Stephen. Was Stephen nicht sah, war eine Spur nach Odin. Irgendeine. Er brauchte nur irgendeinen kleinen Anhaltspunkt, einen Beweis dass Thors Vater am Leben war. Er hatte überall nach New York Leute ausgeschickt, aber die Stadt war groß und selbst mit den Ortungsmöglichkeiten die ihm zur Verfügung standen, so konnte er nicht alles und Leute finden die er nicht kannte und von denen er keinerlei Ahnung hatten, die außerdem nicht menschlich waren!, nun ja, dass war einfach ein kleines bisschen außerhalb seiner normalen Reichweite. Er seufzte, stellte sein Buch zurück ins Regal und strich kurz über die diversen Einbände die in der Nähe standen. Mittlerweile hatte er fast alle Bücher gelesen, die hier zu finden waren und dennoch wusste er noch lange nicht alles was er über sein magisches Potenzial wissen könnte. Zeitmanipulationen und Zeitmagie hatte er als letztes erlernt. Er war noch nicht in der Lage viel davon auszuüben, jedoch war ihm gestern eine Tasse hinunter gefallen und aus Testzwecken hatte er anschließend die Zeit zurück gedreht, bis zu dem Zeitpunkt als die Tasse noch ganz war. Zwar war er danach ohnmächtig geworden, ABER es hatte funktioniert! Und das war das was zählte. So würde sein Tassenverbrauch vielleicht geringer werden, denn wenn er sich nicht genau konzentrierte auf das was er mit seinen Händen tat, konnte er es oft nur schwer verhindern, dass Gegenstände aus seinen Händen fielen. Vor allem Tassen fielen dem viel zu oft zum Opfer. Wo er schon über Tassen nachdachte...

Er schaltete den Wasserkocher ein, der in der kleinen Küchenzeile stand. Die Bibliothek war der einzigste Raum, der nicht unbedingt auf Kessel bestand. Er persönlich fand es so wesentlich einfacher, vor allem weil der Pulverkaffee war furchtbar schmeckte, aber seinen Job erfüllte ihn wach zu halten. Als das Wasser aufgekocht war schüttete er das Wasser in eine Tasse, bevor er Löffel für Löffel das Pulver hinzufügte. Er ließ den Löffel mit einer kleinen Geste seines Zeigefingers alleine umrühren, bevor er die Tasse nahm und sich in seinen Sessel saß. Thor würde hier sein in... zwanzig Minuten. Okay, damit konnte er leben. Er trank einen Schluck des bitteren Kaffees, bevor er die Tasse abstellte und die Karte in die Hand nahm, die auf dem Tisch neben seinem Sessel lag. Sie hatten schon fast... halb Manhattan. Wow, ihre Suche ging wahrlich schnell vorran. Der Sarkasmus in seinen Gedanken war fast schon schmerzhaft. Gestern hatten sie einen Mann getroffen, der meinte jemanden gesehen zu haben, der auf Odins Beschreibung passte, aber... "weißer Bart, krass blaue Augen und kein Verständnis für die Ampeln" war nun ja... nicht unbedingt ein zuverlässiger Tipp. Außerdem war der Mann als Obdachtloser beschrieben worden und obwohl es eine Möglichkeit war... war Stephen sich absolut nicht sicher. Er ließ seine Finger über die Karte fahren, bevor er wieder die Tasse in beide Hände nahm, die Karte aber auf seinem Schoß behielt, nur um sich vorzubereiten, auf was immer Thor heute vorschlagen würde. Stephen wusste nicht wann es passiert war, aber er und Thor waren durch die Suche nach Odin wohl so etwas wie... Freunde... geworden. Etwas, dass Stephen nicht oft oder einfach schloss, aber Thor war... Thor. Thor war jemand zu dem man einfach aufschauen konnte, Thor war jemand, dem man einfach folgen konnte, Thor war jemand, dem man einfach vertrauen konnte, ohne, dass es einem schwer fiel. Und Stephen wusste, dass das Vertrauen auf Gegenseitigkeit beruhte, zwar wusste er auch, dass Thor Magie nicht vertraute und so seine Probleme damit hatte, aber Thor liebte die Menschheit und das schien der Grund zu sein, warum es Stephen war, der Thor begleitete und nicht einer der übrig gebliebenden Magier von Asgard.

_________________________________________

Stephen Strange
Bewerber
Bewerber

Anzahl der Beiträge : 18
Anmeldedatum : 27.10.16
Ort : Hm... die Frage ist seltsam.

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Bibliothek

Beitrag von Thor Odinson am So Feb 19, 2017 2:11 pm

Firstpost mit Thor im Inplay:


"Odin ist nicht auffindbar, Thor", hörte er Lady Sifs Stimme sagen.
"Die Welten sind im Krieg, mein Freund", eine ernste Stimme Hoguns.
"Loki ist verschwunden...Blutspuren wurden in dem Gemach des Allvaters gefunden", ein bedauernder Fandral.
"Asgard...wurde übernommen, sie kamen an die Mauern...", leise drang Volstaggs Stimme durch die Dunkelheit.


"Wir müssen die Welten verteidigen!"
"Bis zum Ende!"
"Heimdall...Heimdall!!!"


"...da draußen herrscht Krieg...überall...auch Midgard ist von der Klaue der Dunkelheit nicht verschont. Geh Thor...geh...wenn es nicht zu spät ist..."



-----------------------------------------------


„Kämpfe weiter Thor, sorge dich nicht um mich. Wir müssen retten was zu retten ist…“, eine schwache, liebreizende aber von Schmerz gepeinigte Stimme.

„Gibt es denn noch etwas auf Asgard, was nicht dem Untergang geweiht ist?“

„Solange wir auf unseren Beinen stehen….werden wir…werden wir doch nicht kampflos zusehen, wie die neun Welten untergehen….“

„Wir gehen mit ihnen unter…“


„Allvater wird seine Hand über uns legen…in den letzten Atemzügen…“



-----------------------------------------------

"Heimdall!!!!!"

Kriegsgeschrei ging unter, in dem schmerzerfüllten Ruf, bevor die Dunkelheit selbst die eiserne, blutbefleckte Klinge umhüllte.


"Bleib liegen, du bist verletzt...", riet eine panische junge Frauenstimme die Lady Sif angehörte.

"...Ich...ich muss zu...Heimdall...", knirschte eine schwache Stimme.


"....Wenn er die Nacht übersteht...", ein flüstern die leeren Hallen füllt.



-----------------------------------------------


"...Asgard hat nur noch dich, Thor. Wir brauchen einen König...", eine drängende Stimme.

"Wir brauchen jemand der uns durch die letzten....Schlachten...führen wird", eine verzweifelte Stimme.

"...Im Königsgemach war zu viel Blut...unmöglich dass er es überlebt hatte...Asgard ist im zerfall...", eine prägende Stimme.



-----------------------------------------------

"Sie kommen! Sie kommen! Gebietet Ihnen die Stirn wo ihr nur könnt!", ein alter Herr mit dem einzigen, was er zur Verteidigung hatte, eine Heugabel.

"Lasst mich sterben, lasst mich zu meinen Kindern!", rief eine Frau mit tränenerstickter Stimme.


"...Blut...mehr Blut...ich will den Geruch in meine Nase aufnehmen, ich will darin Baden!" - eine düstere, unbekannte Stimme.

"Ja, mein Herr."



-----------------------------------------------

"Dein Bruder...er ist verschwunden! Dieser Feigling! Was sollen wir jetzt tun, Thor?", eine sonst immer starke Stimme nun so angstvoll.


"Sie scheinen weniger zu werden! Wir haben es....", ein Pfeil schoss durch die Luft. Der Schein, er trog.


"Lasst es ein Ende haben! Alle Wehr ist zwecklos!", hallend, durchdringend, ewig.


"Asgard war gegen vieles gewappnet....aber DAS war wie Midgards Erzählungen der Hölle....", eine Stimme die von unfassbarem sprach.



-----------------------------------------------


Thor fuhr Bus. Ja, Thor fuhr Bus. Der große, übermächtige Donnergott fuhr Bus...er saß auf einem der für ihn viel zu kleinen Klappsitze und hielt sich mit einer Hand an einer Haltestange fest, während er die Augen geschlossen hielt. Die Neugierigen Blicke, wer sich da unter der grauen Kapuze, der dunkelgrauen Jeanshose, den schwarzen Boots und der schwarzen Lederjacke verbarg, bemerkte er auch so ziemlich gut. Thor hielt sich bedeckt...ja....Thor hielt sich bedeckt. Nachdem er vor zwei Monaten bei Tony durch seiner Verletzung so schwer verwundet gewesen war, dass er Tony nicht noch mal eindringlich darum drängen und bitten konnte, DASS er Steve ebenso von der kommenden Bedrohung, die Asgard befallen hatte, berichten solle und ihn warnen solle, ja bereit zu sein, da die Bedrohung alsbald in Midgard einfallen würde und die Ärzte seine Worte, als er nach zwei Monaten Koma im Krankenhaus erwacht war, als "Fieberfantasien" abgestempelt hatte...hielt sich Thor bedeckt. Weil er sich sicher war, dass Shield eventuell doch noch fragen hätte, was da passiert war, weshalb er meinte, es gäbe eine Bedrohung, aber gemäß den Sokovia Akorden, durften die Avengers ja nicht mehr einschreiten, nur bei ganz dringenden Fällen....würde er auch bei Shield einen Umweg setzen....er musste es hieb und stichfest Beweisen, DASS Midgard einer Gefahr bevorstand, die mit Midgard dasselbe machen würde, als wie mit Asgard. Ob Tony Steve darüber informiert hatte, war er sich im nachhinein nicht mehr so sicher, nachdem man ihm im Krankenhaus erzählt hatte, dass er lebhafte Wahnvorstellungen hatte...kurz darauf, das war nun 3 Wochen her, war er auch geflüchtet, weil er zwei Monate nicht in Asgard war, zwei Monate hatte sich nichts getan, obwohl es hieß, dass es eine ernsthafte Bedrohung gäbe, dass dieser Riese, den wenige Asen gesehen haben sollen, etwas mit den Infinity-Steinen vorhabe....dass seit 2 Monaten nichts passiert war, obwohl es Heimdall vorhergesehen hatte, hatte Thor stutzig gemacht.

Als er dann das erste Mal gleich nach dem er aus dem Krankenhaus zurückgekehrt war, nach Asgard kam, hatte man dort gemeint, er wäre ebenso schon der dunklen Macht die Asgard umklammert hielt, zum Opfer gefallen. Thor war es, der versuchte, wenigstens etwas in Asgard wieder aufzubauen, sollte man sie erneut angreifen, dass die Hinterbliebenen nicht ganz ohne Schutz wären....Hogun berichtete ihm davon, dass sich Lady Sif von ihren Wunder erholt hatte und bereits dabei war, auch die einfachen Bewohner Asgards zum Kämpfen auszubilden. Fandrall und Volstagg waren dabei, die Steintrümmer profisorisch zu neuen Wänden aufzubauen und Heimdall...Heimdall hatte sein Augenlicht verloren...seine Kräfte schwanden nach wie vor...und daran hatte sich nichts geändert. Thor diskutierte ebenso mit Hogun und den restlichen Rates Asgard darüber, WAS nun genau vorgefallen war. Loki hatte sich als Odin ausgegeben....Amora wurde an Lokis Seite gesehen...Loki und Amora hatte man während den Angriffen nicht wirklich entdecken können, erst dann, als sie auf der Seite der Feinde zu sehen waren...dann waren sie verschwunden und Asgard vollends dem Untergang geweiht. Für Thor stand fest, dass sie Asgard im Stich gelassen hatten, Loki seinen Vater verwundet...möglicherweise ermordet hatte...sie Beide Verrat begannen hatten....

Thor horchte auf, als die Straße angesagt wurde, die sein Ziel sein sollte. Der Donnergott erhob sich von seinem Sitz, müde...kraftlos. Er hatte die letzte Zeit mit der Suche nach seinem Vater verbracht, mit der Suche nach seinem Vater in New York und Umgebung, nach einem Mann mit weißem Bart, von dem es anscheinend viel zu viele gab....er war bei Erik Selvig gewesen und hatte nachgefragt, ob sie durch Civil War wussten, wo Steve und sein Team gewesen sei, doch nach diesem Hochsicherheitsgefängnis irgendwo auf See wusste keiner mehr...er hatte versucht, hieb und Stichfeste Beweise zu finden, dass Midgard bedroht wurde, doch er fand nichts...mit der Ausnahme, dass er nach wie vor die Visionen Heimdalls zur Belegung hatte, allerdings vor zwei Monaten...denn seither hatte sich sein Zustand, Heimdalls Zustand, rapide verschlechtert...

Der Donnergott stieg aus dem Bus und schritt in Richtung Sanctum Sactorum, in dessen Inneren sein neuer Begleiter, Doctor Stephen Strange sein würde, warten würde, ob er eine neue Richtung wusste. Er war es, er in Asgard sich hindurchgekämpft hatte, durch Asgards schlechte Zeiten, mut bewiesen hatte, obwohl Zauberer derzeit wenig angesehen waren in einem zerfallenen Asgard....und nun hatte er in diesem verrückten Zauberer einen Verbündeten gefunden, möglicherweise sogar einen neuen Freund der ihm bei der Suche nach Allvater Odin helfen würde....der Donnergott musste nicht anklopfen, die Tür ins innere wurde ihm auch so geöffnet. Die Kapuze abzusetzen kam dem Sohn Odins gar nicht in den Sinn, als er sich in Richtung Bibliothek aufmachte....warum er zu Bibliothek ging? Weil er dort Strange am häufigsten bisher hatte auffinden können, als hoffte er auch dieses Mal wieder auf das Glück...

Seit der Behandlung im Krankenhaus wusste Thor, dass Midgardische "Kräfte" ihn nicht würden heilen können. Nur den Umstand verzögern, dass er an Asgards Unheil, genauso in den Tod gleiten würde, wie all die bisher Gefallenen Krieger Asgards. Seine Wunde war dunkelrot, ein Verband lag darum, eine Kruste, nicht rot, sondern Pechschwarz hatte sich auf der Wunde gebildet, die Haut um seine Wunde herum verfärbte sich allmählich auch schwarz...es waren dunkle Kräfte im spiel....Asgard wurde von einer dunklen Klaue gehalten....so wurde es auch Thor. Der Donnergott schritt durch die Tür, er sah Strange mit einer Karte im Sessel sitzen...auch er verbrachte die meiste Zeit damit, Odin zu suchen....wortlos ließ sich Thor Odinson in den Sessel gegenüber Stranges gleiten und lehnte sich zurück. Seine großen Hände ruhten auf den Armlehnen, während er seinen Kopf zurücklegte und die Augen schloss. Er musste Freund Rogers Team genauso schnell ausfindig machen, wie er den Allvater finden musste....Tony Stark wusste möglicherweise, wo Rogers wäre...aber er würde ihn nicht fragen, Shield könnte davon erfahren und so wie sich Thor vor ein paar Monaten noch erinnerte hatte Freund Stark genügend Probleme aufgehalst bekommen....Thor verstand immer noch nicht, weshalb die Menschheit alles nur mit irgendwelchen Regeln verkomplizieren musste. Asgard hatte auch Regeln! Aber die verkomplizierten nichts!

"Wir müssen Freund Steve finden, er muss von der Bedrohung erfahren. Auch wenn ich sie nicht beweisen kann...", erklärte der Donnergott ohne die geschlossenen Augen zu öffnen, mit tiefer, kratziger Stimme.

_________________________________________

Thor Odinson
I'm from Asgard, duh.
I'm from Asgard, duh.

Anzahl der Beiträge : 50
Anmeldedatum : 15.05.16
Ort : Asgard

Das bin ich
Alter: weitaus Älter, vor der Zeit der Menschen. Ich bin ein Gott, ein Donnergott.
Gesundheit:
25/100  (25/100)
Fähigkeiten: Wetter beinflussen, Donner beschwören, ebenso Blitze, Mjölnir schwingen...

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Bibliothek

Beitrag von Stephen Strange am Di Feb 21, 2017 2:40 pm

Es dauerte nicht lang, gar nicht lange um genau zu sein, vielleicht ein paar Minuten und Stephen hörte Schritte im Gang außerhalb der Bibliothek. Schwere Schritte, Thor. Er hob seinen Kopf und wand den Blick von der Karte, zu Thor, der den Raum betreten hatte. Thors dunkle Kleidung war sehr im Kontrast, zu dem kräftigen Blond seines Haar, zu dem leicht besorgniserregendem weiß seiner Haut... Stephen beobachtete den Donnergott mit einem sanftem Blick. Stephen war unter all dem immer hin immer noch Arzt und er wusste sehr gut, dass Thor alles andere als geheilt war von was auch immer es war, was ihm zugefügt worden war in der Schlacht um Asgard. Er hatte mehrfach angedeutet, dass Thor ihm doch die Chance geben lassen eine Heilung für ihn zu finden, doch weigerte jener sich daran zu glauben, dass menschliche Kräfte in der Lage wäre ihn zu heilen und somit hatte Stephen das Thema fallen gelassen, achtete jedoch auf alles was Thor tat, nur um nicht die Gefahr einzugehen, plötzlich ohne Thor dazu stehen. Das würde wohl sein Todesurteil bedeuten, wenn der Prinz/König von Asgard an seiner Seite sterben würde. Thor setzte sich ihm gegenüber und lehnte sich in dem Sessel zurück. Stephen ließ seinen Blick kurz über Thor schweifen und wenn er es nicht besser wüsste, würde er sagen Thor war wahrlich am Ende seiner Kräfte, obwohl... konnte Stephen sich wirklich sicher sein, dass dies nicht der Fall war? Er senkte den Blick. Heute würde ein weiterer Tag sein, an dem sie ihre Zeit vergeuden würden... und Thor würde es nicht gut tun. Rein gar nicht. Aber Stephen würde ihn nicht anzweifeln, nicht solange er nicht die Hoffnung daran hatte, dass die Zeit die sie miteinander verbrachten Thor verbesserten.

Thor öffnete nicht die Augen, jedoch sprach er mit einer Stimme, die Stephens Verdacht nur bestätigte, dass Thor müde war. Er sagte, dass sie Freund Steve finden müssten, ihn über die Bedrohung informieren müssten, auch wenn Thor sie nicht beweisen könnte. Stephen zog kurz die Augenbrauen zusammen. "Du kannst sie nicht beweisen? Ich würde sagen du hast Beweis genug.", merkte Stephen an, die Stimme ruhig. Er spielte damit auf Asgards Fall an, wollte es jedoch nicht aussprechen, da er Thor nicht unbedingt noch extra daran erinnern wollte, obwohl er wohl wusste, dass es jede Sekunde in Thors Gedanken sein müsste. Jetzt dachte er über den ersten Teil von Thors Worten nach... Steve Rogers zu finden würde... eine Herausforderung sein, aber keine, die sie nicht meistern könnten. "Was Captain Rogers angeht... so weiß ich, dass nicht einmal der geheimste Geheimdienst der Regierung weiß, wo jener sich aufhält. Aber ich würde nicht falsch liegen zu vermuten, dass Mr Stark weiß, wo er sich aufhält, wobei ich hinzufügen muss, dass du das wahrscheinlich ebenso weißt, dich aber dazu entschieden hast, ihn nicht zu fragen... weshalb?", fragte er, die Stimme immer noch ruhig, aber verwoben mit professioneller Neugier. Er hatte die Karte während seiner Worte gefaltet und ablegt. Nun nahm er vorsichtig seine Tasse in seine Hände um einen Schluck des scheusligen Pulverkaffees zu trinken. Die Flüssigkeit war warm und angenehm, neben dem furchtbarem Geschmack und Geruch mal abgesehen. Mit einem minimalem Klimpern stellte er die Tasse wieder ab und wandte seinen Blick zum Eingang, als er Schritte hörte.

Normalerweise unterbrach ihm niemand wenn er mit Thor zusammen war, man könnte sagen es war eine ungeschriebene Regel, dass man den Meister der Sanctum Sanctorum nicht störte, wenn er mit dem Asen in einem Raum war, also konnte Stephen nur annehmen, dass etwas geschehen war. Er stand auf als ein Mitglied des Sanctorum eintrat, das er vom sehen kannte. London, meinte er zumindest... Die ältere Frau hatte ein Tablet in der Hand und entschuldigte sich erst einmal gründlich, als sie eintrat, dafür zu stören. Stephen wank ab und fragte was los wäre, worauf man ihm das Tablet zuerst in die Hand geben wollte, dann jedoch nur hinhielt. Stephen sah die ersten fünf Sekunden, bevor er sich dazu entschied das Bild magisch vergrößert wiederzugeben, so dass es in der Mitte des Raumes schwebte und ebenfalls für Thor sichtbar war. Er ließ das Video zweimal laufen, hielt es dann jedoch das zweite Mal ziemlich in der Mitte an, kurz bevor die feindlichen Schützen dazu kamen und zog einen Winkel näher heran, von dem Bild dass man kurz erhaschte hinter einem der Häuser. "Der Mann, der mit nur einem Arm. Das ist Barnes, der Winter Soldier. Kindheitsfreund von Rogers, Teilgrund des Civil Wars, wenn ich mich nicht irre und ich irre mich nicht. Ich zweifle, dass er sich von Rogers trennen würde nach dem was passiert ist. Und DAS-, erläuterte Stephen und zeigte dann auf das Bild. "Dass ist Regenwald. Regenwald wie 'T'Challa König von Wakanda'-Regenwald. T'Challa wie Black Panther-T'Challa. Daraus können wir ziehen, dass...?", fasste Stephen zusammen und wandte sich dann wieder zu Thor, seine Antwort abwartend. Natürlich würde Thor richtig schlussfolgern, natürlich würde Thor verstehen was Stephen meinte, aber Stephen wollte ihm das Gefühl geben, dass er da selber drauf gekommen war.



Das Video: (Nur als Erinnerung XDD)

Die Kamera fokussierte auf einen Punkt am Himmel, eine Figur wird deutlich. Plötzlich nimmt sie einen Stürzflug an und schoss auf ein Gebäude, man hört eine Stimme die sagt: "What the fuck!" bevor der Kameramann durch einige Büsche und Bäume läuft. Er versteckt sich hinter einem Baum und richtet die Kamera auf das Geschehen. Ein Mann: James Barnes. Er hatte eine Waffe am Kopf. Der Schütze: Tony Stark. Der Anzug von Iron Man steht nur wenige Menschen entfernt. Die Situation schien angespannt. Der Kameramann war zu weit weg um gesprochene Worte mit aufzunehmen. Die Waffe wurde weggeschmissen und man hörte das laute Aufatmen des Kameramannes. Eine Zeit lang unterhielten sich beide miteinander, wobei es keineswegs eine einfache Unterhaltung zu sein schien. Dann wurde die Unterhaltung etwas lauter. "Es ist ja nicht so, als hätte ich alles gegeben dich zu töten und es nicht hinbekommen. Ich habe mich dafür entschieden dich am Leben zu lassen, nichts anderes. Verstanden?", war hörbar von Stark, bevor es wieder ruhiger wurde, bis man die nächsten Worte hörte: "Ich habe auch dafür gesorgt, dass niemand von eurem Oh-So-Geheimen-Standort etwas weiß." Anschließend hörte man auch Barnes: "Woher soll ich dir denn glauben, dass nicht bereits deine Leute hierher unterwegs sind, zu unserem Oh so geheimen Standort?" Anschließend schien die Unterhaltung entspannter zu werden. Doch dann: "Steig sofort in diesen Fluganzug!" Barnes. Plötzliche ertönten Schüsse. Der Kamermann ließ die Kamera fallen, drückte sich an den Baum und atmete laut, bevor er sich zusammenriss und die Kamera wieder auf das Geschehen richtete, wobei seine Hände zitterten und das Bild verwackeln ließen. "Hast du noch mehr deiner Leute mitgebracht?!", wieder Barnes. Der Kameramann ließ die Kamera ranzoomen auf der Suche nach Stark und den Schützen. Er fand Stark zuerst: sich vor Schmerz zusammenziehend hinter einem Felsen, Blut auf seinem Hemd. Die Kamera schwenkte etwas panischer umher, fand die Dächer und mehrere Schützen. Der Mann versuchte sie zu zählen, aber bei jedem erneuten Schuss zuckte er zusammen. Stark sprang plötzlich vor, ergriff die Pistole. „Sind Sie verrückt?“, rief Barnes. „Spielen Sie gern mit ihrem Leben?!“ Stark hatte Barnes die Pistole in die Hand gedrückt, mit Worten die über die Schüsse nicht zu hören „Sehen Sie zu, dass sie zu Ihrem Anzug kommen! Ich gebe Ihnen Feuerschutz!“, rief Barnes jetzt und der Kamermann ging aus dem Zoom hinaus. Während Barnes begann zu schießen schnellte Stark vor, in seinen Anzug. Barnes erschoss die meisten die Schützen, bevor Stark aus der Luft hinaus den Rest der Schützen außer Gefecht setzte. Er landete. Die beiden sprachen miteinander. Barnes ging und wenige Sekunden später ging auch Stark. Der Kamermann ging näher hinan, hinüber zu den Schützen. Doch als er sah, dass einer sich bewegte nahm er schnell reiß aus und lief hinfort. Die Kamera ging aus.

_________________________________________

Stephen Strange
Bewerber
Bewerber

Anzahl der Beiträge : 18
Anmeldedatum : 27.10.16
Ort : Hm... die Frage ist seltsam.

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Bibliothek

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten