Tandy Bowen

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Tandy Bowen

Beitrag von Tandy Bowen am Fr Mai 27, 2016 12:31 am



Tandy Bowen - Dagger


»Make a light for the darkness!«


Darstellerin: Dakota Fanning <3
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WAS JEDER WISSEN SOLLTE

Vollständiger Name:

"Erst meine Familie...und dann beginnst du mit meinem Namen? Die Logik der Reihenfolge muss ich ja zum Glück nicht verstehen aber..." ...sei zufrieden, dass du von deinem Vater und Cloak berichten durftest. Und nun würde ich mit deinem Namen Bitte gerne weitermachen... "Anfangen, meinst du."

Tandy Bowen ist ihr vollständiger Name. Einen Zweitnamen besitzt sie nicht... "Ich glaube, Leute die einen Zweitnamen besitzen, zeugen davon, dass ihre Eltern sich nicht für einen Namen entscheiden konnten." ...du musstest mich jetzt unterbrechen? "Ja...wieso? Hast du einen Zweitnamen?" ...Nein... "Also bist du nicht von meiner Aussage betroffen" ...weiter im Kontext...Bowen ist ihr Familienname mütterlicherseits und Tandy ein alt eingesessener amerikanischer Name, der für Blume steht. "Blume?...Im nachhinein hätte etwas mit Licht doch besser gepasst." ...Blumen brauchen auch Licht zum Wachsen?

Spitzname/Alias:

"Ich komme hier zu Wort!!! Dagger ist mein ´Spitzname´ oder Alias, wie man es gerade auslegt. Es ist die Bedeutung für Kreuz oder Dolch, da meine Lichtkegel und Lichtsplitter auch aussehen, wie Dolche. Gelegentlich nennt man mich auch Lady Light. Ich bin mir sicher der Name ist Selbsterklärend. Was aber noch viel wichtiger ist, als das, Dagger bin ich nicht nur allein. Mich einfach nur als Dagger zu identifizieren ist schwer. Wird Dagger genannt wird oftmals gleich in einem Atemzug auch noch Cloak folgen. Nur mit Cloak bin ich als Dagger bekannt. Dagger und Cloak, das Duo, das unschlagbare Team."

Geburtsdatum:

Geboren wurde Dagger am 01.März 1995 in Shaker Heights, Ohio, ein Vorort von Cleveland im dortigen Krankenhaus und wusste damals noch nichts von dem Licht, dass sie eines Tages umgeben würde...aber vielleicht war das Strahlen ihrer Augen schon ein kleines Anzeichen auf ihr Schicksal.

Alter:

Da sie am März 1995 geboren wurde, ist sie frische 21 Jahre alt geworden. "Und ich zähle nach wie vor noch zu den Teenagern, wenn auch schon um ein deutlich erwachsener Teenager. In manchen Ländern ist man ja erst ab 25 Jahren ein vollwertig anerkannter Erwachsener."

Wohnort:

Früher hatte Tandy in einem Vorort von Cleveland, Ohio, Shaker Heights gewohnt. Ein reicher Vorort wohlgemerkt, dort hatte ihre Mutter ja am Besten hingepasst, wenn sie mal da war und nicht auf ihren Geschäftsreisen. Nachdem ihre Mutter umgezogen war, nachdem die ganze Sache...passiert war wie Tandy zu Dagger wurde...hatte sie noch ein paar Mal in Beverly Hills, Melissa Bowens neuem Wohnort, vorbei gesehen.

"Eigentlich Lebe ich aber im Großen und Ganzen mal hier und mal dort. Ich habe keinen festen Wohnort, denn ich passe mich meinem Partner an. Wenn er kein Heim hat, habe ich auch keines. Momentan aber glaube ich, dass die Dark Avengers Unterkunft für uns wie ein vorübergehender Wohnort geworden ist. Ein vorübergehender, akzeptabler Wohnort."

AUSSEHEN IST NICHT ALLES...

Größe:

Dagger ist knappe 1,65 cm Groß und gehört daher eher zu den kleinen Superhelden bzw. Dark Avengers. Ihre Größe sollte man aber nicht überschätzen. Denn.... "Klein ist Groß!"

Gewicht:

Tandy wiegt gesunden 52 Kilogramm und ist mit dem Gewicht wohl sehr zufrieden... "Frauen fragt man doch sowieso nicht nach dem Gewicht."

Haarfarbe:

Ihre Haare haben ein sanft, goldschimmerndes, strahlendes Blond. Passend zu dem Rest ihrer Aura. Die Haarlänge geht etwas über die Schultern hinab und sind an manchen stellen leicht gewellt.

Augenfarbe:

"Den Spruch mit ´blauen Augen Himmelsstern...´ kenn ich schon, also spar ihn dir. Meine Augen haben einen Himmelsblauen Farbton. Also eigentlich blaue und damit ist die Frage beantwortet."

Allgemeines Aussehen:

Wenn Dagger mit ihren Kräften unterwegs ist und sich im Kampf befindet, trägt sie einen leichten, eng anliegenden, weißen, atmungsfähigen, auf den neuesten Stand gebrachten Anzug, der in ihrer Mitte bis zum Bauchnabel hinunter eine Art Kreuz oder Dolch zeigt. Weiße, knöchelhohe, robuste Lederschuhe runden ihr Outfit ab. Ihre Haare sind dabei offen und an ihrem rechten Auge leuchtet ein Halbkreis auf, der manches mal mit einem Halbmond zum Verwechseln sein könnte, in Benutzung ihrer Kräfte um ein vielfaches Stärker als sonst. Waffen besitzt sie nicht, außer ihr Licht, dass aus ihrer gebündelten Lebensenergie zu Lichtkegeln und Lichtsplittern wächst.
Ansonsten, in der Dark Avengers Zentrale oder Zivil unterwegs trägt sie gerne sportliche, lockere, lässige Kleidung. T-Shirts oder Langarmshirts und Sweatjacken vorzugsweiße in hellem Türkis, Weiß, Grau oder Babyblau. In Kombi dazu eine schlabbrige dreiviertel oder Vierteljogginghose aus hellem Grau und bequeme Turnschuhe. Ihre Haare hat sie dann immer zu einem Pferdeschwanz gebändigt nach oben oder zu zwei Zöpfen gebunden. Also meint man immer, wenn man sie privat antrifft, könnte sie gleich zum nächsten Fitnessstudio unterwegs sein, was aber nicht immer der Fall ist. Geht es auf öffentliche Veranstaltungen, an denen man einen etwas eleganteren Kleidungsstil tragen muss, weis sie auch Kleider zu tragen, vorzugsweise aber auch nicht die ganz Langen sondern die knielangen Kleider. Fast nur in weiß, wenn es ein Kleid ist. Gerne darf dabei auch die Rückenpartie geräumig frei bleiben und Accessoires wie eine Schleife um ihre Taille gebunden oder ein schickes Armband und ein strahlender Halsschmuck dürfen selbstverständlich nicht fehlen. Wie man hohe Schuhe trägt, ist ihr nicht fremd, aber wenn, dann trägt sich doch eher Schuhe mit einem geringen hohen Absatz, da sie ja sonst eher an Sportschuhe gewöhnt ist.

...DENN SCHÖNHEIT KOMMT VON INNEN.


Charakter:

Daggers Charakter ist wahrlich mit einem Licht zu vergleichen, sie ist übermütig, bewegungsfreudig, kann nicht lange stillsitzen, außer wenn sie einen wirklich wunderschönen Platz gefunden hat, den ihre Augen unbedingt sehen wollen. Sie springt herum wie das Licht, ist also ständig in Bewegung und würde ihre Aura am liebsten im ganzen Raum verteilen...was sie gelegentlich mit ihrem Bewegungsdrang auch tut. Sie möchte Licht und Freude verteilen, auf ihre Art. Allerdings gibt es auch Phasen und Moment bei ihr, in dem sie gelegentlich wie manches dämmrige Licht, vollkommen ruhig ist. Ruhe von innen heraus ausstrahlt und einfach nur statisch alles um sich herum beobachtet. Wortfetzen, Ruhe, Sonnenlicht aufnimmt, sozusagen Energie aus der Ruhe in sich zieht. Und da sieht man auch, trotz ihrer übermütigen, rastlosen Art, dass sie in ihrem inneren doch alles Aufmerksam auf und Wahrnimmt und sich dann wirklich Zeit nimmt, in zu unruhigen Phasen eine Pause einzulegen. Spaziergänge durch die Natur zu machen, mit Stadtlichtern bei Abenden spielt oder Nachts die beleuchteten Städte von einer sicheren Warte aus beobachtet. In Kämpfen ist sie allerdings fokussiert bei der Sache, wie ein Sonnenstrahl, der sich auf ein Fleckchen Erde konzentriert, ihre übermütige Art wäre hier fehl am Platz und nutzt somit ihre innere Ruhe. Sie signalisiert Interesse, für die Dinge, die sie interessieren und hört aufmerksam zu, wenn andere ihr etwas erklären oder erzählen wollen. Ist jemand ihre strahlende, übermütige Art zu viel, dann geht sie in ihren Ruhepol über. Tandy alias Dagger hat also nicht nur die Fähigkeit, Licht zu kontrollieren, sie ist ein Teil des Lichts geworden. Und dieses Licht möchte sie ausstrahlen, wärme abgeben, Freude teilen oder in Momenten der Ruhe auch nur ein wenig verzaubern. "...das klingt irgendwie schön...kann ich das bei den Dark Avengers auch? Wärme abgeben?...Unsinn, ich kann immer Wärme und Licht und Freude abgeben, egal wo ich bin..."

Fähigkeiten:

Tandy kann wie schon häufig... "Sehr häufig." ...erwähnt, mit dem Licht spielen. Es kontrollieren. Nach den 'Medikamenten' die sie bei Doktor Marshall hatten nehmen müssen, sie und Tyrone, sind sie anders...können sie bestimmte Dinge... "Anders ist nicht immer schlecht...Anders ist sogar besser!" ...und Tandy, die durch ihre Fähigkeit den Namen Dagger bekam, kann mit dem Licht umgehen. Ohne Probleme projektziert sie an ihren Fingerspitzen oder sogar in ihrer Handfläche Lichtkegel, die Anfangs nur ganz normale Lichtkegel sind, aber wenn sie sie wirft, sind sie wie Splitter. Scharf und hart. Sie kann sie auch sofort zu Lichtsplittern formen, je nachdem wie ihr die Materie beliebt. Das gleiche funktioniert so, wenn sie Lichtstrahlen um sich wirft, sie sind fest und scharfkantig, wie Glas. Auch kann sie ganz einfache Lichtstrahlen aus sich herausstrahlen lassen, die Gegner dann verfolgen und aufspüren können, so weis sie wo sich Feinde befinden. Ähnlich wie ein... "GPS. Ein GPS auf meine Art" ....genau ein Ortungssystem. Allerdings brauchen diese Fähigkeiten sehr viel Energie und Kraft. Da das Licht nicht nur eine Fähigkeit ist, sondern auch in ihr übergegangen ist, wie ein fester Teil ihres Lebens, saugt das Licht auch ihre Lebenskraft, wenn man so will. Lichtkegel können nur durch ihre Lebensenergie entstehen und diese Energie nimmt sie durch das 'Sonnen' von Sonnenlicht oder Lichter der Stadt, von Straßenlaternen oder Mondlicht auf. Allerdings, wie jede Energie wird auch ihr das Licht ein mal zu viel, da sie überall Licht aufnimmt, muss sie auch regelmäßig ihr Licht abgeben... "Kurz gesagt, ich muss mich auspowern, wenn ich mich nicht auspowere dann werde ich fiebrig...warm...viel zu warm...weil ich überlastet bin, wenn ich wenig Licht aufnehmen kann, dann werde ich blass, teilnahmslos...das sind schon Mal die Schattenseiten, die ich mit Tyrone zu umgehen weis. Nämlich nicht nur Stadtlichter, oder Lichter aus dem Universum wie Mond und Sonne sind meine Energiequellen...Cloak und ich haben entdeckt, dass wir sogar gegenseitig voneinander Energie ziehen können. Er ist meine Energiequelle, ich seine. Wir sind sozusagen voneinander abhängig, wir brauchen uns also wirklich, nicht nur weil wir ein Team sind, sondern weil wir unsere Fähigkeiten durch den anderen erhalten können. UND du hast vergessen, dass ich mit Tyrone Teleportieren kann."
...das hätte ich schon noch erwähnt...."Ich verschwinde in seinem Mantel, wir verschwinden und tauchen beide an einem anderen Ort wieder auf. Sehr nützlich um Angriffen zu entgehen oder schnell von A nach B zu reisen. Auch wenn mir manches mal nach der Teleportation kurz schwummerig ist... by the way...ich frag mich, ob Cloak nicht auch irgendwann schwindelig vorm Teleportieren werden kann..." Frag ihn mal? "Nehme ich mir vor."

Stärken:

+ Strahlen
+ Licht kontrollieren
+ Positives im Negativem sehen
+ Übermütigkeit unter Kontrolle bringen
+ Dinge wahrnehmen und einprägen

Schwächen:

- fehlendes Licht
- hoher Energieverbrauch
- Das Richtige, oder das Falsche zu tun, ohne zu wissen, ob es richtig oder falsch ist...
- Tyrone (Cloak) <3
- Naiv (nur noch manchmal, als ich Jünger war, war meine Naivität schlimmer)

Vorlieben:

o mit dem Licht Spielen
o Tyrone (Cloak) <3
o Stadtlichter kurz vor der Dämmerung selbst angehen zu lassen
o Städte in der Nacht und am Abend beobachten
o Sport (Joggen, Badminton zum Beispiel) u. Kunst


Abneigungen:

# Geld, wohlhabende Leute
# Kunsthasser
# Vorurteile
# Trennungen
# falsch/richtig (Jeder entscheidet selbst, was er unter falsch definiert und was unter richtig. Für mich gibt es kein klassisches Falsch oder Richtig, jeder Mensch trifft die Entscheidung was er braucht, wo er sich sieht, selbst.)

BLUT IST DICKER ALS WASSER

Vater:



Darsteller: Woody Harrelson <3
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Nathan Tyler:

"Mein Paps war Immobilienmakler, Geld hatte er nicht zu wenig, einen Haufen Villen aber er machte keine große Sache daraus. Er verhielt sich wie jeder andere normalverdienende Vater auch. Nur das Paps mir immer die besten Geschenke zukommen hat lassen, selbst nach der Trennung meines Paps und meiner Mutter. Er müsste jetzt Anfang 60 sein und lebt in Indien. Damals hat er den Grund angegeben, zur Trennung, dass er sich in Indien neu finden wollen würde, neuen glauben annehmen wollen würde, neues Leben aufbauen wollen würde...und weg war er. Zu ihm hatte ich von meiner Mutter und meinem Paps die meiste emotionalste Verbindung. Während er seine Geschäfte von zu Haus aus regelte, war meine Mutter oft auf Reisen wegen ihrer Modeltätigkeit. Ich war sozusagen ein richtiges Paps Mädchen. Paps tat alles für mich, wirklich alles, machte mit mir viele Ausflüge, kaufte mir nur die schönsten Kleider und lies mir all seine Herzensgüte zukommen. Nur bei mir zeigte er wie viel Geld er hatte, er wollte mich glücklich wissen. Ansonsten aber war er ein sparsamer Mann, der wusste, wie man einen seriösen Eindruck hinterlassen konnte, ohne mit Geldscheinen zu wedeln. Er war gleichzeitig auch der Mutterersatz, wenn Mutter auf Geschäftsreisen war. Ich hatte ihn geliebt...bis er nach Indien verschwunden war. Zwar hatte er mit dort auch immer wieder mit meinen 12 Jahren Geschenke an Weihnachten und Geburtstagen zukommen lassen...aber er war nicht selbst anwesend gewesen. Und das war mein größter Herzenswunsch, dass er wieder kommen würde, der mir nicht erfüllt wurde."

Mutter:



Darstellerin: Elizabeth Banks <3
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Melissa Bowen:

Bevor Dagger hier ausfallend werden könnte, übernehme ich mal die Beschreibung ihrer... "Was heißt ausfallend?! Ich weis mich zu benehmen!" ....ihrer Mutter. Melissa Bowen ist 55 Jahre alt und arbeitet nach wie vor als Model. Früher für Zeitschriftenmagazine, heute eher für Werbesendungen. Geld ist alles, was ihr je wichtig war. Sie modelt für das Geld und hatte auch die Villen ihres ehemaligen Ehemannes verkauft, um nur so in Geld schwimmen zu können. Jetzt bewohnt sie eine der teuersten Villen in Beverly Hills, mit ihrem neu verheirateten Ehemann Philip Carlisle, der das Geld ebenso nicht ablehnt. Melissa ist es stets wichtig, teuer zu wohnen, teure Kleidung zu kaufen und schick Essen zu gehen. Im Gegensatz zu Nathan Tyler zeigt sie sehr wohl auch öffentlich, wie viel Geld sie besitzt. Und deshalb mochte Dagger sie noch nie besonders. Sie hätte auch ruhig mal das ein oder andere Meeting verschieben können, um an ihren Geburtstagsfeiern dabei sein zu können. Oder rechtzeitig am Heiligabend heim zu kehren... "Vielleicht sollte ich ihr doch mal etwas Geld vom Konto klauen...sie hat doch genügend! Außerdem gehört die Hälfte des Geldes der Villen auch mir!" Das Verhältnis zu ihrer Mutter und Tandy war also noch nie besonders stark, vergleichbar mit einem dünnen Faden eines Spinnennetzes, welches im Orkan sofort reißen könnte.

Geschwister:

Tandy hat keine Geschwister, sie ist ein Einzelkind, dass sich früher häufig mit den Strapazen der Langeweile herumschlagen musste, war auch ihr Paps mal zu beschäftigt, als mit ihr etwas zu unternehmen.

(Ehe-)Partner:


Tyrone Johnson - Cloak:


"Ehepartner könnte man ihn nicht nennen...aber einen guten, sehr guten Freund. Ein Partner. Ein Partner den ich fürs Leben gefunden habe. Oder der mich gefunden hat. Jemand der meine strahlende Seite ein wenig mildert und ergänzt. Tyrone Johnson alias Cloak. Angefangen hatte alles damit, dass ich nach einer Busfahrt in New York City überfallen wurde...muss wohl jemand dahinter gekommen sein, dass ich einen gar nicht so normalen ´Lebensstandard´ habe, als wirklich normale Menschen. Und dementsprechend hatte der Typ der mich meinte überfallen zu müssen, sich erhofft, ordentliches Taschengeld bei mir zu finden. Fehlanzeige. Ich war genauso wie mein Vater jemand, der das Vermögen nicht zeigte…aber nicht nur das, ich hasste es, so wohlhabend zu sein, um schon allein deswegen auf einer höheren Ansehensstufe der High School Girl Gangs zu stehen…der Typ allerdings, der den Fehler gemacht hatte, mich anzufallen, muss es später mit Sicherheit bereut haben. Denn er hatte nicht mit Tyrone gerechnet. Er hatte den Kerl von seinem Vorhaben milde gesagt, abgehalten. Und ich habe ihm dafür ein Eis spendiert…
…und allmählich lernte ich auch Tyrone Johnson kennen, wie er lebte. Nämlich auf der Straße, als Obdachloser. Nicht jeden Tag eine warme Mahlzeit zu haben oder überhaupt eine Mahlzeit zu haben, die Bedeutung lernte ich durch ihm. Wie hart es auf der Straße zugehen konnte, wenn man viel weniger Geld hatte, als das Geld, dass ich verweigerte. Und selbst dann noch weniger. Wie waren schon damals Gegensätze. Er arm, ich reich. Auch wenn ich weder mit dem Geld angeben noch darauf stolz sein wollte.
Wir waren Beide noch Teenagers als ich, naiv wie ich war, nur kurz darauf ein Angebot eines Dr. Marshalls annahm, bei dem wir Verpflegung und Unterkunft bekommen sollten…absolut naiv. Heute wäre ich nicht mehr so leichtsinnig….und loyal wie Tyrone war, hat er mich begleitet. Er war schon vor unseren Kräften irgendwie mein Schatten…nun jedenfalls begann mit dem ´Angebot´ auch unser Wandel…die Medikamente…die Kräfte.
Tyrone Johnson ist kurzgefasst noch mehr mein Schatten geworden, im wörtlichen Sinne. Und ich bin sein Licht. Wir ergänzen uns Beide, sind nur gemeinsam vollständig wie…wie ein…wie Ying und Yang. Ich kann nicht lange ohne seine Dunkelheit in meiner Nähe und er nicht lange ohne mein Licht. Ich Liebe ihn wie ein Bruder, wie ein Freund und wie ein Partner. Etwas sicheres als ER ist mir noch nie passiert.“


Kinder:

"Keine Kinder. Ich weis auch nicht ob ich jemals welche haben sollte...ich glaube ich habe schon zu viele Fehler in meinem Leben gemacht, als das ich meine eigene Kinder auf richtige Pfade führen könnte."

Andere:

Tandy alias Dagger hatte einen Onkel Namens Michael Bowen, welcher ein Selbsthilfswerk für Flüchtlinge zu Boot führte, dafür sorgte, dass andere, ärmere Leute die Miete für die Wohnung zahlen konnten, einen Arbeitsplatz hatten und die Kinder versorgt waren. Er war auch beim Koreakrieg dabei, in dem er Judo gelernt hatte. Michael Bowen war also im Gegensatz zu seiner Schwester Melissa ein gutmütiger Mensch, der seine Hilfe stets anderen Menschen zukommen ließ. Nur noch dunkel konnte sich Tandy an ihren Onkel erinnern, der ihr Geschichten von Heldentaten anderer Menschen, die er getroffen hatte, berichtete. Aber nie von sich selbst erzählte. Ihr Onkel starb letztendlich in einem Krankenhaus in New York an einem Herzinfarkt, so hatte man es ihr erklärt. So hatte ihr Nathan das damals erklärt, da Melissa wegen einer ihrer Modelaufträge nicht anwesend sein konnte.
Philip Carlisle ist ihr Stiefvater, den sie genauso wenig mag wie ihre Mutter selbst. Es schien Dagger schon bei der Hochzeit, prunkvoll, protzig, riesen Hochzeitstorte….dass Beide nur wegen dem Geld des anderen geheiratet hatten. Tandy wollte noch nie ein Stück von dem großen Kuchen an Geld abhaben…
Philip ist 50 und nahm ebenfalls am Koreakrieg teil. Heute ist er technischer Chefinformatiker einer der größten Firmen der Welt…und obwohl Philip immer versucht hatte, eine Bindung zu Tandy aufzubauen, lehnte diese das ab. Sie brauchte keinen neuen Vater, erst recht keinen der genauso mit dem Geld um sich warf wie ihre Mutter.

LEBEN IST KURZ

Lebensgeschichte:


01. März 1995


Wie schon geschrieben wurde Tandy an diesem Jahr, in jenem Monat im dortigen Tag in Shaker Heights Hospital geboren. An einem Nachmittag, einen sonnigen, schönen Nachmittag. Ihre Nachfolgenden Jahre sollten aber nicht die schönsten und sonnigsten werden, wie an jenem 1. März in der sie in den geborgenen Armen ihrer Mutter und in die wärmsten Augen ihres Paps sah.

Sie wuchs in einem nicht armen Vorort von Cleveland, Ohio auf. Und dieser Vorort war eben Shaker Heights. Dass es dort auch reiche Familien gab, war Tandy bewusst, aber mit 5 Jahren war ihr noch nicht klar, dass auch sie nicht eine der ´normalen´ Familien war. Ihr war nur bewusst, dass ihr Onkel immer die genialsten, spannendsten, interessantesten Heldengeschichten wusste. Er erzählte von so vielen Menschen, von seiner Arbeit, allerdings Kindgerecht, die Schattenseiten blieben stets außen vor. Wenn Michael Bowen zu Besuch war, dann war in Shaker Heights was los. Er unternahm mit Tandy ein Haufen lustiger Ausflüge, im Park Wasserballonschlachten oder Heißluftballonfahrten. Bis er eines Tages nicht wieder kam. Sie nicht mehr besuchte, wie gewohnt. Die Zeit seines letzten überfälligen Besuchs sich häufte. Erst spät erfuhr sie, dass Michael im Krankenhaus in New York war und noch später, dass er jetzt im Himmel seiner Frau Geschichten erzählen würde...

Aber auch ohne Michael war häufiger etwas los, auch wenn sie ihn und seine Geschichten sehr vermisste. Ihr Paps Nathan Tyler versuchte so viel Zeit aufzubringen, für Tandy, wie er nur konnte. Dabei rühmte er sich nicht mit Geld, versuchte die lustigen Ausflüge von Michael noch mehr zu toppen, für seine Tochter da zu sein. Allein die großen Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke zeugten davon, dass die Bowen Family reich war. Und je älter Tandy wurde, desto mehr Begriff sie, dass sie nicht zu einer normalen Familie gehörte. Mit einem normalen Lebensstandard. Nathan war durch seine Arbeit, die er von zu Haus aus tätigte, häufiger mit Tandy unterwegs, als ihre Mutter mit ihr. Ihr Paps war immer im Versuch den Verlust von Michael auszugleichen und Ersatzmutter gleichzeitig zu spielen, während Melissa als Model in der Welt verstreut über Laufstege lief und ihre Mutterpflichten Mutterpflichten sein lies...

"Im Grunde waren mir die liebsten Menschen bis dahin auf der Erde mein Paps und Michael. Letzterer hatte mich verlassen und erster tat es meinem Onkel gleich. Wenn auch auf eine andere, doch nicht weniger Schlimme Art und Weise..."

Jedenfalls wenn auch Nathan keine Zeit hatte, sich mit Tandy zu beschäftigen, da sich manche Arbeit auch von zu Haus aus nicht von selbst erledigte und Melissa sowieso um den Weltball reiste, hatte es die junge Tandy schon früher oft nachts zu den Laternenlichtern rausgezogen oder am frühen Morgen kurz bevor der Morgen anbrach um zu sehen, wie die Laternen in Shaker Heights ausgingen... "Meinen Paps hab ich damit oft geärgert...unabsichtlich. Er hatte sich immer wahnsinnige Sorgen gemacht und war kurz davor, Melissa anzurufen um ihr möglichst nicht panisch zu erklären, dass er ihre gemeinsame Tochter nicht finden konnte...ich hatte dabei immer einen Heiden spaß, wenigstens auch für ein paar Stunden wohl Mittelpunkt der Gedanken meiner Mutter zu sein...ein oder zwei Mal hatte er sich nämlich angerufen, um ihr den Schlamassel zu beichten...aber sie kam trotzdem nie Heim, brach ihre Touren nie ab...ich war oft Stundenlang nachts draußen, meist schon bei Abenddämmerung um der Sonne beim verschwinden zuzusehen, im Sommer hab ich das noch lieber getan, als im Winter. Und dann hab ich mir für den frühen Morgen den Wecker ganz früh gestellt...oft 3:30 Uhr um ja nicht den Morgenanbruch zu verpassen, wie die Sonne wieder durch den Horizont bricht und die Laternen ausgehen. Licht hatte mich schon immer angezogen..."


24. Januar 2007


In diesem Jahr geschah dann das, was Tandy damit betitelt hatte, dass auch ihr Paps sie verlassen hatte. Wenn auch auf eine andere Art und Weise, aber genauso schlimm, wie ihr Onkel sie verlassen hatte. Einer der Beiden hatte die Wahl, der Andere nicht. Ein Herzinfarkt war nicht beeinflussbar, eine Entscheidung schon. Nathan Tyler, der Tandy Vater wie Mutter versucht hatte, gleichzeitig zu sein und nur bei Geschenken an seine Tochter nicht sparsam war und das Geld nicht zum Fenster hinaus warf, verließ Tandy, als sie 12 Jahre alt war. Er wollte seinen Glauben ändern, einen neuen Sinn im Leben finden, ein neues Ziel, einen neuen Weg...in Indien. "12. 962 Kilometer weit entfernt von mir...nach Fluglinie..." Er schien die Entscheidung einfach so getroffen zu haben, ohne an sie zu denken, an Tandy, wer dann für sie da wäre...natürlich musste Melissa dann in ihrem Job kürzer treten. Und aus Rache hatte sie noch mehr Geld eingesackt, durch das Geld der Villen von Nathan...GELD war das einzige, was ihrer Mutter wichtig war und ihr Job. Im letzteren musste sie kürzer treten, um auf Tandy aufpassen zu können...als Nathan neue Wege gegangen war.

Aber Tandy wurde nicht jünger, sondern älter. Und selbständiger. So selbstständig genug, dass Melissa wieder getrost auch wegen ihres Jobs länger wegbleiben konnte, nicht mehr ganz so kurz treten musste und im Endeffekt dann auch Tandys neuen Stiefvater Philip Carlisle anschleppte. Ebenso reich wie ihre Mutter. Nach nur einem halben Jahr folgte die Hochzeit... "Ich mein, warum auch nicht? Beiden haben massig Geld, gut geldeinbringende Jobs, eine Vorliebe dafür, das Geld anhand von Markenkleidung und nur dem Teuersten vom Teuren nach außen zu tragen, und nicht zu vergessen, Geld zum Fenster zu werfen, wo es nur ging. Davon war ja genug da. Und Gemeinsam noch mehr als genug Geld zu haben, da hätte man ja schon viel früher, als erst nach einem halben Jahr ihres Zusammenseins heiraten müssen...Für die Hochzeit wurde eine riesengroße Luxusjacht gekauft, nicht gemietet, GEKAUFT. Eine mehrstöckige Hochzeitstorte von der teuersten Konditorei der WELT und ein Festessen eines berühmten Fernsehkochs...nicht zu vergessen die ganze Dekoration, die Delfine, die UNBEDINGT und zwar für viel Geld zu sehen sein mussten, dafür auch ein Kapitän, der die Jacht steuerte...immerhin hatten weder Philip noch Melissa eine Ahnung davon, wie man ein Schiff sicher von dem Hafen hinweg und zurücksteuerte...aber dafür musste man eine Jacht kaufen, keine Frage..." Man merkt, Tandy konnte nun noch weniger mit ihrer Mutter umgehen und die Beziehungsaufbauversuche ihres neuen ´Vaters´ lies sie nicht an sich ran. Sie bekam Jahr um Jahr immer mehr mit, wie wichtig Geld zu sein schien, in manchen Kreisen. Und zu diesen ´Kreisen´ wollte sie nie gehören. Und wenn Melissa und Philip nicht ohne diesen ´Kreis´ der Reichen und Schönen konnten...dann musste sie eine Initiative ergreifen...


22. Juli 2011


"...ich hielt es nicht mehr aus, gerade noch so, dass ich meinen Abschluss in der Tasche hatte, wollte ich mit 16 eigentlich noch aufs College, um Kunst zu studieren, blieb aber noch nicht mal bis zur Abschlussfeier meiner alten Schule...ich musste einfach nur weg von all dem Reichen Krims Krams, das ist und war nie mein Leben, obwohl ich in eine reiche Familie schon hineingeboren war, Paps hatte nie mit Geld angegeben...er wusste immer, dass man von einem Schlag auf den anderen genauso ´Arm´ sein könnte, wie die, von denen man noch den Vorgarten oder die Kleidung niedermachte, weil es ´billig´, ´langweilig´, ´einfach´ sei. ...Ich nahm mir also als erstes Ziel New York, wollte auf eigenen Beinen stehen und nicht länger von dem Geld meiner Mutter abhängig sein, später, so war mein kurzfristiger Plan, würde ich mir mein Kunststudium dann selbst finanzieren können....ich kam also nach mehreren wechseln von unterschiedlichen Gefährten, Kutsche, Mitfahrerin in einem alten Geländewagen, Zug, Taxi und letztendlich mit einer Busfahrt in New York an...und weil man mir wohl ansah, dass ich eine der Wohlhabenden sein musste...wollte man mich auch gleich überfallen. Mein ´Retter in der Not´ allerdings war zum Glück auch nicht weit entfernt...so hatte der Typ einen saftigen Denkzettel verdient und ich lag in der Schuld meines Retters, der von mir natürlich ein Eis spendiert bekam. Keine Frage. Bei einem warmen Wetter wie in New York und dann noch einen Verbrecher überwältigen...da hatte er sich mehr als nur ein Eis verdient...und daraus wurde auch mehr..."
Am selben Tag lernte sie ihren Retter in der Not auch mit richtigem Namen kennen. Tyrone Johnson. Ein Name, der ihr sofort ins Gedächtnis brannte. Erst recht, als sie bemerkte, aus welchen unterschiedlichen Verhältnissen sie kamen. Sie fühlte Mitgefühl und Schuldgefühle, weil es andere Menschen im Vergleich zu ihrer wohlhabenden ´Familie´ schlecht ging, sie es schwer hatten, Obdachlose am schwersten. Und Melissa und Philip verplemperten das Geld, dass anderen, das Tyrone am nötigsten gehabt hätte...sie schämte sich für ihren Stiefvater und ihrer Mutter und schämt sich auch noch heute dafür, woher sie kommt. Aus welchen Verhältnissen. Reich bedeutet immer gleich hochnäsig, zickig, verwöhnt. Mit Klischees wollte sie noch nie was zu tun haben...
"Aber ein Klischee stimmt. Mit 16 ist man ziemlich naiv. Hab ich dadurch bewiesen, dass ich ziemlich schnell zugesagt hatte, als uns ein gewisser Dr. Marshall Unterkunft und Verpflegung anbot...erst als es zu spät war, begriffen wir, was wirklich geplant war. Wir waren wie schon eine Reihe anderer Teenager Versuchskaninchen bei dem Experiment eine Ersatzdroge für Heroin zu finden. Die neue Designer Droge D-Lite sollte an uns ausprobiert werden...an uns allen. Bis auf 3 überlebte dieses Experiment keiner..." Und zwei davon waren Tandy und Tyrone. Dass sie dieses Experiment überlebt hatten, hatten sie einem zutun eines weiteren zu verdanken, durch magische Störungen und ebenso mutierte, genetische Faktoren spielten eine Rolle.... "Eine Rolle darin, dass in meinem Fluchtjahr aus Shaker Heights auch Dagger und Cloak entstanden...genauer genommen haben wir einem irrsinnigen Wissenschaftler zu `verdanken´ dass wir zu den Menschen mit den ganz besonderen, speziellen, außergewöhnlichen Fähigkeiten gehören...fliehen vor unserer ´Unterkunft´ konnten wir durch einen Sprung in einen Fluss...danach begann unser Leben als neue, abgefreakte....Spezies?...Nein, das klingt zu...grob. Als neue Einzigartige mit einem Schuss extra Einzigartigkeit. ...wir lernten viel über uns, voneinander, von den Kräften und über unser Leben, gegenseitige Vorlieben und unser Streben, dass fortan kein anderer Teenager in so einen Mist hineingeriet, wie wir einst...wobei ich ja die Hauptschuld an dem Schlamassel trug...durch meine damalige Naivität. Wir erlebten so einige Abenteuer als Dagger und Cloak...aber das prägendste begann vor ein paar Monaten...."



2016: Ein paar Monate nach dem Civil War


Noch vor Civil War lernte Dagger auf ihren ´Abenteuern´, mit Cloak und zwielichtigen Personen sowie fragwürdigen Aufträgen, kurz Spiderman kennen. Wohlgemerkt war er da wohl noch in seinen Anfängen... "Das Spidermankostüm das er jetzt hat, ist um einiges interessanter...und cooler. Ganz klar" ...Ja, da hört man es ja auch schon. Während Cloak und Dagger also verschiedene Aufträge ausführten, für unterschiedliche Gestalten und dabei zumindest für Dagger nach einiger Zeit, in dem sie den Überblick verloren hatte, was nun okay war und was nicht, da sie und Cloak ja für Kleingeld auf eigenen Beinen stehen mussten...und das war immer noch besser als von dem Geld ihrer Mutter zu leben...hatte sie gelernt, dass nichts falsch und richtig sein konnte. Jedes Individuum bestimmt für sich, was falsch und was richtig sein kann. Demnach hatten die Ereignisse von Civil War in ihrem Auge, sie hatte jene nur knapp am Rande und durch Medien mitbekommen, weder eine richtige noch eine falsche Seite. Sie persönlich sah nämlich keinen Nutzen darin, den Konflikt zu bewerten. Das Team um Captain America hatte sicher seine Gründe, ihre Seite für sich als die Richtige anzusehen und das hatte das Team um Iron Man sicher auch. Ober der Kampf zwischen Beiden Parteien richtig oder falsch war, entscheidet jeder für sich. Dagger hat dazu keine Meinung. Allerdings hat sie eine verflixte Meinung dazu, wenn diese Organisation...S.H.I.E.L.D. der Meinung ist, sie und ihren Partner in gewahrsam zu nehmen, weil schon zu viele wildgewordene Superhelden draußen unterwegs sind... "Wer hat gesagt, dass wir Helden sind? Wir sind neue Einzigartige mit einem Schuss extra Einzigartigkeit. Und unsere Freiheit haben wir uns auch nicht nehmen lassen....Cloak und Dagger fangt man nicht einfach so ein...wie Schmetterlinge und Nachtfalter...oder wie einen James Buchanan Barnes alias Winter Soldier....wir hatten Hilfe von jemandem, der einen Gewissen Thanos kennt...und dieser Thanos hat noch Leute gesucht, für eine bestimmte Gruppe...und da er viel Geld angeboten hatte, damit wir auf unseren Beinen stehen können, hab ich mal wieder Naiv wie früher....das Angebot angenommen. Ob es ein Fehler war...werden wir sehen...aber die Unterkunft hat zumindest nichts mit Drogen zu tun...und Dark Avengers klingt auch nicht wie eine Droge...."

Wie Naiv es von Dagger war, dieses Angebot wahrzunehmen wird sich noch herausstellen, ebenso, ob es tatsächlich kein Fehler war, wie damals Dr. Marshall zuzusagen. Oder aber die Einstellung falsch und richtig für jeden als persönliche Entscheidung zu sehen und nicht als Orientierung..."....Was soll das heißen?..." ...



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Re: Tandy Bowen

Beitrag von Amora am Sa Jun 04, 2016 12:05 am

Mhmhm... nach wie vor finde ich deine Fähigkeit sehr faszinierend und es ist irgendwie märchenhaft, dass du in Cloak deinen Gegenpart gefunden hast und ihr gleichzeitig das totalle Gegenteil seid - er ist dein Schatten, du bist das Licht, du kommst aus einer reichen Familie, er aus einer ärmlichen...
Die leuchtende Prinzessin hat im Schattenreich ihre Liebe in ihren Bettler gefunden - das klingt nach einer romantischen Tragödie, oder vielleicht nur eine tragische Romanze? Wer weiß wie sich das alles entwickeln wird.

Ich freue mich, dass die Dark Avengers nun endlich Zuwachs bekommen und das noch in weiblicher Form - wobei mir ein gewisser anderer lieber wäre - sodass ich voller Freude, nachdem einige Farbfehler korrigiert wurden, dir ein

geben kann. Lass uns ein gemeinsamen Abend nehmen, wo wir ein bisschen tratschen und ein bisschen uns entspannen. Keine Sorge, es wird nicht im Dunkeln statt finden! *grins*

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Re: Tandy Bowen

Beitrag von Tony Stark am Sa Jun 04, 2016 12:49 am

Hey,

was kann ich noch sagen, was die großartige Amora nicht schon gesagt hat? Wink

Eine Sache werde ich dann aber wohl trotzdem wiederholen:



Aus vollem Herzen <3

Und obwohl wir nicht auf einer Seite stehen freue ich mich schon sehr auf das Inplay mit dir <3

LG

Paddy

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