Castiel Yakez

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Castiel Yakez

Beitrag von Castiel Yakez am Mi Jun 22, 2016 11:55 pm



Castiel Yakez


»Heaven is not far away from us...but hell is closer...«

WAS JEDER WISSEN SOLLTE


Vollständiger Name:

Castiel Yakez   *setzt zum Sprechen an* "Du möchtest sicher eine Erklärung zu den Namen. Fangen wir hinten an. Yakez ist aus der Sprache der Indianer und bedeutet Himmel, er wird nicht selten als männlichen Vornamen verwendet, allerdings ist er in meinem Fall ein Nachname. Wenn man bedenkt, mit wem ich momentan alles in Verbindung stehe, durch einen Unfall, dann ist das möglicherweise sogar höhere Bestimmung, diesen Nachnamen zu tragen..." Dankeschön, mehr wollte ich nicht. Castiel lässt sich leichter und schneller erklären, Fachmann für Indianer bist ja du. Castiel, abgewandelt gibt es auch noch den Namen Cassiel daraus, stammt aus dem hebräischen und steht für ´Gott ist mein Schutz´. Außerdem ist er der Engel des Donnerstags und beschützt angeblich all diejenigen, die an einem Donnerstag geboren wurden.

Spitzname/Alias:

Castiel wird nicht selten Cas genannt. "Der erste, der dieses Wort zur Sprache brachte, war ein Draufgänger wie er im Buche steht. Dean Remington. Seither nennen mich selbst meine Studienkameraden so...Cas..." Aber nicht nur das, Spitznamen werden auch ganz oft abgewandelt und vor allem in Klassengemeinschaften zu Witznummern. Cassy ist ein Spitzname, der oftmals aufziehend von dem ein oder anderen Studienkollegen kommt, allerdings nannte seine Mutter ihn auch früher schon Cassy.

Geburtsdatum:

11. August 1988. Er ist an einem Donnerstag geboren, möglicherweise deswegen ein Grund mehr, dass er auf den Namen Castiel getauft wurde. Oder aber doch höhere Bestimmung...Castiel ist der Schutzpatron all derjenigen die an einem Donnerstag geboren wurden...das heißt du warst dein eigener Schutzpatron? "Ich weis nicht, ob ich wirklich ein Engel bin...lass mich das später zur Sprache bringen."

Alter:

Oben steht das Geburtstdatum! Alle man Taschenrechner raus, Tandy steht auch schon bereit und rechnet mit Eve mit, wie alt Castiel ist. Und Alter ist ja relativ. Also, 28 Jahre alt, ist der Mann mit Engelsflügeln.

Wohnort:

Cassy.... *sich umblick* Och Mensch, von Humor hat er noch nie etwas gehört. Jetzt ist er davongeflattert...also gut, dann kann ich ja weiter Cassy sagen. Cassy hat keinen wirklich festen Wohnort, zumindest macht es den Anschein. Sein früherer Wohnort war in seinem Reservat in Oklahoma, nun ist es eine Studentenwohnung in den Räumlichkeiten der Universität, an der er studiert. Allerdings ist er dort nur relativ selten. Er teleportiert, dass modernere vom Fliegen, klar fliegt er auch, aber nur kurze Strecken. Dank der Teleportation kann er innerhalb Sekunden an jeden denkbaren Ort auf der Welt sein. Und da so viele Menschen ihn brauchen, macht es manchmal den Eindruck, als hätte er keinen festen Wohnort.

AUSSEHEN IST NICHT ALLES...


Größe:

Castiel ist gute 1,83 Meter groß und damit im Durchschnitt relativ Normalgroß, könnte man sagen. Für einen Torwart wäre er allerdings ein wenig zu... *erschrocken vom Stuhl aufspring als Castiel auf dem Tisch sitzend erscheint* Herr Gott noch mal... "Herr Gott bin ich nicht. Wieso aber sollte ich Torwart sein wollen? Ich bin mit meinem Studium und den zwei Nebenjobs schon genug beladen."

Gewicht:

Leicht wie eine Feder oder leicht wie ein Engel trifft es hier am besten. Er wiegt 60 Kilogramm, schafft es aber, nach wie vor ziemlich gut auszusehen. An Muskelmasse fehlt es ihm jedenfalls nicht....allerdings mag er bei dem Gewicht mit Sicherheit auch etwas schummeln. Ob er mit den Flügeln ein paar Millimeter abhebt, wenn er sich auf die Waage stellt? ... "Warum sollte ich das tun? Welchen Vorteil verschafft mir diese Schummelei?"

Haarfarbe:

Seine Haare sind Pechschwarz, so wie die Farbe seiner Flügel. "Pech? Ich habe kein Pech." Und sie stehen oft etwas verstrubbelt vom Kopf ab, als wäre er gerade von einer Wolke aufgestanden... "Darf ich mal eine Frage stellen? Ist es nicht unhöflich, wenn man auf Fragen nicht antwortet? Wieso antwortest du mir denn nicht?" ...wie ein Engel der auf der Schulter sitzt und mit dem Teufelchen von nebenan spricht... *seufz* "Sollte das ein Witz sein? Den hab ich nicht verstanden..." *zum nächsten Punkt übergehe*

Augenfarbe:

Seine Augen sind Himmelblau. Ironie oder nicht, aber sie sind mit dem Blaue eines strahlenden Sommerhimmels zu vergleichen. Ohne jegliche Wolke am Himmel. "Ich mag die Nacht lieber...ich glaube, meine Haare sind eher so Dunkel wie die Nacht. Kannst du das ändern?"

Allgemeines Aussehen:

Wenn Cas in seinem Nebenjob unterwegs ist, trägt er häufig einen etwas abgenutzten schwarzen Anzug, mit blauer Krawatte und weißem Hemd. Darüber ein beigefarbener, knielanger Mantel "Trenchcoat." Das weist du? "Hab ich mir sagen lassen..." ...und schwarze Herrenschuhe. Seine körperliche Statur ist zwar nicht über und über mit Muskeln versehen, aber er sieht gut aus, ohne irgendwelchen Speckpolstern. *zu Gewicht schiel* Dass er durch seine Nebenjobs etwas an Muskeln bekommen hat, sieht man ihm auf jeden Fall an.
Mal sehen, die NACHTschwarzen Haare und die Himmelblauen Augen haben wir schon...ahja. Seltener ist er in einem komplett schwarzen Anzug zu sehen. Entweder, als Zeichen der Trauer oder als Zeichen, das etwas im Gange ist, was niemandem gefällt. In der Freizeit oder zur Uni versucht er sich normal zu Kleiden, seine angehauchten indianischen Lederjacken lässt er lieber im Schrank. Einen auf Indianer muss er ja schließlich nicht machen, wenn man es ihm äußerlich schon nicht ansieht. Denn im Gegensatz zu vielen seiner Freunde im Reservat, hat er eine blasse Haut. Er kommt diesbezüglich eher nach seinem Vater. Die schwarzen Haare hat er aber von seiner Mutter.
Zur Uni wie gesagt, versucht er sich normal zu kleiden. Irgendwelche ausgewaschenen Shirts, auch mal ein Hemd mit blauer oder gelber, gestreifter Krawatte aber häufig auch einfach Sweatjacken in Weinrot oder x-beliebigen Farben. In Farben ist er keines Falls wählerisch. Bloß nicht unter der Menge herausstechend. Allerdings sticht er doch einfach durch die verrücktesten Kombinationen an Farben gerade deswegen unter der Menge hervor. Turnschuhe sind seltener seines, aber darin sieht man ihn auch hin und wieder, aber viel lieber hat er da dann doch lieber Lederschuhe.
Zu guter Letzt noch sein Engelsmodus... "Das ist kein Engelsmodus" ...wenn er in diesem ist, dann sind seine Flügel zu sehen. Schwarz und groß, wunderschöne Schwingen, die alles und jeden in Schutz nehmen können. Behütend wie ein Gänsevater... "Gänse?!" ....denn Engel haben nicht nur weiße Flügel und die Farbe hat überhaupt nichts mit der Gesinnung zu tun. Gut und Böse sind relativ. Castiels Flügel sind deshalb schwarz, weil er an einem Donnerstag geboren ist. Donner, Unwetter, grau, schwarz. So einfach. *rümpft die Nase* "Reine Spekulation"

...DENN SCHÖNHEIT KOMMT VON INNEN.


Charakter:

Castiels Charakter ist, noch bevor er überhaupt Flügel bekam, eher der ruhigen Art. Er stellt sich gern in den Hintergrund und beobachtet erstmal Situationen, schmiedet in seinem Kopf Pläne. Das Leben im Reservat war für ihn ein ständiges Bündnis mit der Natur, er wurde eins mit ihr, auf dem Rücken eines Ponys, später eines Pferdes. Allerdings war er nie so wild wie seine Freunde, er unterschied sich nicht nur durch seine blasse Haut von ihnen, sondern auch was seine Interessen betraf. Natürlich übte er mit Feuereifer das Bogenschießen oder lernte mit seinen Freunden traditionelle Tänze, aber anstatt Kämpfen zu spielen, war er lieber mit seinem Pferd unterwegs. Das einfache Leben, dass seine Mutter für ihn bereit hielt, war zumindest zum Anfang hin genau das, was Cas brauchte. Die Schule allerdings besuchte er immer noch am Liebsten. Er wollte etwas aus sich machen, vor allem nach den intensiven Gesprächen seines Vaters, wenn er mal zu Besuch kam und von New York erzählte. Er wollte das Leben im Reservat und auch das Leben in New York aufsaugen, ersteres hat er so gut wie hinter sich, zweites lag noch vor ihm. Castiel war ein anständiger, lernwilliger Schüler, was ihm nachträglich auch an der Uni zu gute kommt. Auch wenn dort noch um einiges mehr verlangt wurde, als in der Schule im Reservat. Freiwillig besuchte er, nachdem er bei seinem Vater wohnen durfte, bis er an die Uni konnte, Abendkurse in Englisch, Mathematik und Geschichte, er wollte sein Wissen erweitern und fokussieren. Noch mehr sich im Vorfeld vorbereiten, um mit anderen Studenten mithalten zu können. Sein Vater wollte, dass er studierte und er suchte sich die Studienrichtung aus.
Durch sein schon damals begeistertes Interesse an Schutzgeister und Talismännern, Totems, ging sein Interesse in die unterschiedlichsten Glauben der Welt weiter, somit war die Studienrichtung ganz klar. Religionswissenschaften sollten es werden. Dadurch und schon im Vorfeld durch seine Recherchen faszinierte er sich für die Wesen, die Engel, die im Himmel oben wohnen sollten. So der Glaube. Im übrigen ist Castiels Totem Sunka, ein Hund. Dabei wurde bei ihm nicht nach dem Geburtsmonat ausgegangen...nein, als Kind hat er ziemlich häufig von einem Hund geträumt. Und manchmal begegnen einem die Totems in den Träumen. Allerdings so sagt man...nur bei Schamanen...im Regelfall... Früher hatte er sich gefragt, wieso ausgerechnet ein Hund. Wem war er denn Treu, begleitete einen und gab einem Schutz, mit der Ausnahme seiner Mutter? Vom hellseherischen und telepathischen schon mal abgesehen, aber jedes Totem offenbart sich irgendwann. Und nach dieser einen Nacht in der Bibliothek, in der sich sein Leben veränderte, passte das Totem mehr als angegossen zu ihm. Begleitung, Schutz und Treue lässt er tagtäglich eine Milliarde an Menschen zukommen, besonders zwei gewissen Brüdern. Und Wachstehend zur Welt der Götter ist mittlerweile eine feststehende Tatsache geworden. Nicht nur Mythos. Zumindest was ihn betrifft. Doch Bosheit und Aggressivität, die im Negativen Sinne sein Totem vorhersagt, sind ihm absolut Fremd...Noch. Und er hofft, dass das auch so bleiben wird...das wäre nämlich dann nicht er...
Nach dieser einen Nacht, nach seiner Veränderung behielt er nicht nur seine Ruhe, oder seine Auffassungs- und Beboachtungsgabe, seine Neugier sondern wurde auch noch mehr in seinem Beschützerinstinkt verstärkt, ein Verantwortungsgefühl für all diejenigen, die in Not sind. Ebenso aber auch ist er verwirrt in all den Stimmen in all den Richtungen und Wegen einen wirklich wahrhaft richtigen Pfad zu finden. Ob er überhaupt das richtige noch tut. Er kennt die wahre Welt, die moderne Technologie noch nicht und kann deshalb manchmal recht tollpatschig und....verrückt...rüberkommen. Als wäre sein Totem plötzlich ein Blinder Welpe, der durch die Gegend tapst und an allen Wänden anstoßt. Humor versteht er oft nicht wirklich oder fasst ihn ganz falsch auf, dementsprechend ist er selbst ein ziemlich schlechter Witzeerzähler. Allerdings hat er für alle Menschen seine Augen und Ohren offen, sein Herz ist so groß, um jeden zu Hören, jedes Leid in seine Seele aufzunehmen. Immerhin vertritt er wohl jemanden ganz Großen.  "Möglicherweise...ich bin mir nicht sicher, ob das tatsächlich so ist..."  Wie gesagt, aber auch er zweifelt, was in Letzter Zeit alles auf Erden geschehen ist. Ist er zu naiv, zu gutmütig, hört er zu wenig auf den Verstand als aufs Herz? Richtig und Falsch gehört zu Böse und Gut. Er kann es nicht immer unterscheiden, gerade weil die Richtungen oft subjektiv sind.... "Ich mag keine Zwiespälte, gerade ich müsste doch einen klaren Weg erkennen können..."


Fähigkeiten:

Castiel ist zu jederzeit lernwillig, hinterfragt aber auch ziemlich oft Dinge, als ein einfaches Ja oder Nein anzunehmen. Früher hatte ihm das in der Schule wohl genauso viele Vorteile wie Nachteile eingefahren. Bei letzterem nörgelten seine Klassenkameraden, warum er noch mal eine Frage kurz vor Schulende stellen musste, als Beispiel der Nachteile. Seine Klassenkameraden waren nicht so ganz angetan von seinem Lerneifer. Als halber Indianer kann Cas auch hervorragend auf einem Pferd reiten, weis mit Pfeil und Bogen umzugehen, ebenso wie man Spuren richtig liest. Tanzen kann er...aber nur die traditionellen Tänze seines Stamms. Wie man sich in einer Disco verhält, ist ihm beispielsweise völlig fremd und neu. Bisher war er auch noch nicht in einer Disco zugegen, sondern hatte sich lieber hinter Büchern und seinen Abendkursen in der Schule verkrochen, bevor er das Religionswissenschaftsstudium anstrebte. Mit Pflanzen und Kräutern kennt er sich mäßig aus, aber immerhin noch besser als der ein oder andere Stadtmensch, da kam ihm der Schamane in ihrem Stamm ganz recht, der ihn immer eine halbe Stunde mit seinem Wissen über Heilkräuter die Zeit geraubt hatte. Doch dass er gelangweilt oder genervt war, hatte Cassy... "Wirklich?" Wirklich!...nicht gezeigt.
Nachdem dann der unglückliche Zufall oder Unfall...vielleicht war es auch ein geplanter Anschlag gewesen? Jedenfalls, nach dieser Sache in der Nacht in der Bibliothek haben sich seine...Fähigkeiten, sagen wir mal, erweitert. Er hat Flügel und kann damit fliegen, große, schwarze Flügel. Komischerweise sind sie nicht immer schwarz. Ein, zweimal hatte er schon erlebt, dass sie weiß aufstrahlten. Was es damit auf sich hatte, wusste Cas nicht, aber in der Regel sind sie Pechschwarz. Und noch keine graue Feder in Sicht. Aber nicht nur dass, neben Flügeln kann er auch viel besser hören, er ist empfindlicher für Stimmen...am meisten, wenn es um Hilferufe geht. Er spürt es aus einem Instinkt heraus, kurz bevor er Rufe wahrnimmt, auch über Meilenweiterentfernung am anderen Ende des Pazifiks. In sekundenschnelle Teleportiert er sich immer dorthin, wo er gebraucht wird. Von ein aufs andere Mal ist er verschwunden. Hin und wieder hört man auch ein Flattern, bevor er verschwindet, da nimmt er seine Flügel in Gebrauch und fliegt, wenn draußen nicht so große Turbulenzen mit dem Wetter herrschen. Mal sehen, er kann also fliegen, hört Stimmen von Hilfsbedürftigen aus großer Entfernung, manchmal ändert sich die Farbe seiner Flügel von schwarz zu weiß, ah ja, und nicht nur, dass er Hilferufe hören kann...er hört auch andere Stimmen...sanft, warme Stimmen...hin und wieder rauschen sie durch seine Ohren, aber er kann sie nicht wirklich verstehen. "Möglicherweise ein Engelsradio...aber ich bin mir noch nicht ganz sicher, wieso ich sie nicht verstehen kann...jedenfalls sind die Hilferufe auch wie ein immer mal wieder laufendes Radio..." Hinzu kommt, dass ein Freund mal eine Wunde am Handgelenk hatte, nichts großes, nur eine Schnittwunde...kaum hatte er seine Hand auch nur in die Nähe bewegt, war diese verschwunden. Da bemerkte er das erste Mal, dass er sich wirklich verändert hatte. Castiel kann Wunden aller Art heilen, innere wie äußerliche Verletzungen. Er muss bloß seine Hand oder die Fingerspitzen auf die entsprechende Stelle legen. Allerdings weis er nicht, ob diese 'Heilgabe' auch auf sich selbst zutrifft. Fliegen, Stimmen hören, Heilen und er kann aus einem Instinkt heraus erraten, was in manchen Situationen passiert ist oder wird, ähnlich wie Hellsehen und Gedankenlesen. Letzteres beschränkt sich aber nur auf seltene Fälle und dann nur für ein Bruchteil von Sekunden und alles in allem scheint ihn das ganze ziemlich zu schlauchen, wie ein Jetlag, nur schlimmer. Also nutzt er seine Fähigkeiten begrenzt.
Eine weitere Sache wäre...das er Tote sehen kann. Tote Menschen bzw. wohl besser die ruhelosen Seelen derer, die einen Unfall oder durch ein Unglück ums Leben kamen und jetzt ziellos umherirren, weil sie unbedingt noch etwas erledigen vor ihrem Tod hätten erledigen müssen. "Es ist mir ein Frieden und eine Ehre, diesen Menschen zu helfen, damit ihre Seelen endlich in den Himmel wandern können." Ein wahrer Engel. "...dessen bin ich mir unsicher..." Wieso de... *Haare rauf* ...Und weg is er...


Stärken:

+ Fliegen
+ Heilen
+ Pfeil u. Bogen
+ Hören (Zuhören, Aufmerksamkeit)
+ Aufopferungsbereitschaft


Schwächen:

- zu viele Stimmen auf einmal
- sich in der modernen Welt zurecht zu finden
- Entscheidungen zu fällen
- Privatsphäre zu beachten (vor allem beim Teleportieren)
- die richtigen Wege zu wählen


Vorlieben:

o Countrymusik
o Bücher (Engel, Religionen, Geschichte etc. )
o Natur
o 'Ausflüge' mit den Remingtons u. Burger (das hat er von Dean)
o Teleportieren


Abneigungen:

# zu sehen, wie eine Handlung im Chaos endet
# Deans Bettgeschichten   *auftaucht* "Kann er für sich behalten, wenn sie nicht Lebenswichtig sind"  *erschrickt, als er wieder auftaucht* Kannst du dich nicht einmal vorher ankündigen? *sieht wie Castiel wieder verschwindet*
# Humor den er nicht versteht
# nicht helfen zu können
# zu etwas gedrängt oder gezwungen zu werden
# verletzte Freunde

BLUT IST DICKER ALS WASSER


Vater:

Joe Yakez

Castiels Vater ist Amerikaner und mittlerweile 50 Jahre alt. Er arbeitet selbst an einer Universität als Geschichtslehrer und war schon immer drauf und dran davon regelrecht vernarrt, dass sein Sohn auch ein mal studieren würde. Joe war derjenige, der seinem Sohn einen Platz an einer Uni verschaffen konnte, damit er endlich damit anfing, zu studieren. Alt genug war er ja. Luyu, Castiels Mutter, hatte er bei einer Reise durch ein Reservat in Oklahoma kennen gelernt und damals auch sofort in die Indianerin verliebt. Das Bild unten ist noch von ganz früher, als die Beiden glücklich auf einer Wiese im Reservat die Wolken betrachten... *schreit auf als eine Vase zerbricht* *sieht zornig Castiel vor sich* "Da waren sie noch glücklich, wohl wahr. Glück aber ist etwas, was man nicht fassen kann, nicht festhalten kann.." ... Warum hast du die Vase zerdeppert? "Du wolltest doch, dass ich mich vorher ankündige" ...weiter im Text..
Joe und Luyu waren nach Castiels Geburt anfangs noch die wohl glücklichsten Eltern der Welt, bis der junge Castiel Yakez immer älter und älter wurde. Sie zerstritten sich daran, bei den Fragen, wie Castiel aufwuchs, unter welchem Einfluss. Ohne Rechtsstreit konnten sie zum Wohle ihres Sohnes in Frieden voneinander gehen, sie sind nicht geschieden, aber sie Leben auch nicht mehr zusammen. Castiel sollte im Reservat aufwachsen, denn dort hatte er Freunde gefunden, während die Welt außerhalb ihm noch viel zu Fremd war. Unter der Bedingung, dass, wenn der Junge alt genug für Entscheidungen war, er selbst entscheiden dürfte, wie er sein Leben gestalten wollte.
Joe besuchte wann immer es ihm möglich war, Luyu und Castiel im Reservat und bemerkte mit Herzschmerz, dass Cas jedes Mal ein Stück weiter gewachsen war, bei seinem Besuch. Natürlich hätte Joe hier bleiben können, Luyu hätte ihn nicht von hier vertrieben. Aber die immer weiter auseinandergehenden Wertvorstellungen und die Arbeit von Joe forderten, dass er nach New York zurückkehrte.
"Mein Vater erwartet nun, da ich die Entscheidung doch zum Studieren getroffen habe, recht viel von mir. Ich merke auch, dass er die verlorene Zeit aufholen will, aber wir sind dazu beide in vielerlei Hinsicht zu beschäftigt, als dass wir Zeit für Vater-Sohn-Ausflüge hätten..."


Darsteller: Collin Farrell und Q'orianka Kilcher in The New World <3
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Mutter:

Luyu Yakez

Luyu ist Castiels Mutter und unverkennbar ist sie durch und durch eine Indianerin. Sie gehört dem Stamm der Kiowa-Comanche-Appachen an und ist 47 Jahre alt. Sie lebt nach wie vor im Reservat, ist sozusagen Hausfrau hilft aber auch als Näherin aus. Sie hat eine kleine ´Nähwerkstatt´ in ihrem Holzhaus eingerichtet und lebt ausreichend von dem Geld, dass man ihr bei Näharbeiten als Gegenleistung auszahlt. Und damit ist Luyu zufrieden, immerhin lebte Indianer früher ohne Geld in der freien Wildbahn, das Leben ihrer Urururgroßeltern hat sie daher immer fasziniert und sie lebt den Gedanken, soweit es geht, frei und unabhängig zu sein, für den "Stamm" zu sorgen und die Natur zu genießen, auch heute noch aus. Etwas anderes als das Reservat hat sie selten gesehen, bis auf die nötigsten Einkäufe, die in einem Supermarkt kaum einen Kilometer vom Reservationsgebiet entfernt stattfinden. "Holzhäuser, zur Erwähnung, manche glauben wirklich, dass Indianer heute noch in Tipis Leben. Dem ist allerdings nicht so, heutzutage haben die meisten Reservate Holzhäuser, wenn auch oft nur spärlich eingerichtet oder an einigen Stellen undicht. Ein Großteil der Indianer lebt sogar in Armut, manche daher auch wirklich noch in Tipis oder Überdachungen aus Stroh...also, nicht immer ist alles, was auf Flatterbildschirmen gezeigt wird, wahr und goldig. Jedes Leben ist schwer, auf die eigene Art und Weise. Wie Menschen ein Individuum sind, so ist auch das Leben einzigartig und persönlich. Voll von Problemen, mit denen manche um Lösung zu Gott beten..."
Luyu ist, wie nicht anders zu erwarten, aus einer Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie wilde Taube. In ihrem frühen Leben war sie auch abenteuerlustig, neugierig und ließ sich nicht von Grenzen oder Anordnungen ihrer Eltern aufhalten. Das Reservat zu erkunden, war ihr aber genug, die Welt nach außen hin wollte sie nie sehen, zumal sie in jungen Jahren von etwas anderem noch nichts wusste. Eine Schule gab es damals noch nicht und das Schneidern bzw. Nähen hatte sie von ihrer eigenen Mutter gelernt.
Als eine Reisegruppe das Reservationsgebiet besichtigte, war sie nicht sehr begeistert von den 'Bleichgesichtern'...nichts desto trotz verliebte sie sich in eines. Joe.
Alttraditionell fand eine Hochzeitsfeier statt, die aus gegenseitigen Geschenken und Tänzen bestand. Eine Trauung wie wir sie kennen, fand nicht statt. Schlicht und Einfach, ein Hochzeitsbrauch, vor allem den Schwiegereltern Geschenke zu machen und um die Hand der Tochter anzuhalten.
Dass die Ansichten des Paares aber nach und nach, vor allem, als ihr Sohn älter wurde, immer weiter auseinander gingen, davon hatte ich schon berichtet. Luyu wollte, dass Castiel wie sie damals aufwuchs, die Natur kennenlernte, Bräuche und Traditionen, eine Schulbildung durfte er erhalten, immerhin gab es jetzt eine Schule im Reservat, aber er sollte nicht von der modernen Welt zu sehr eingenommen werden. Joe und Luyu trennten sich, keine richtige Trennung oder Scheidung, aber sie lebten an unterschiedlichen Orten. Dadurch, dass ihre Interessen und Joes Begeisterung vom indianischen Leben nachließen und er sich wieder nach einem richtigen Leben sehnte, sowie sein Beruf zwangen ihn zurück nach New York. Luyu ließ Castiel dann auch ziehen, als er mit 23 Jahren sich dazu entschied, zu seinem Vater zu ziehen, die gesamte Welt außerhalb seines Reservates zu sehen und kennen zu lernen, sowie dem Wunsch von Joe nachzukommen und zu studieren.
Luyu ist nach wie vor eine liebende Mutter, die Traditionen und Bräuche sehr ernst nimmt und an das, was sie glaubt, festhält. Jetzt jedoch, wo ihr Sohn groß genug ist, sieht sie ein, dass er eigene Entscheidungen treffen kann und er selbst dafür verantwortlich ist, was er aus seinem Leben macht. Dennoch hofft sie, dass ihr Sohn nie die Liebe zu seiner wahren Heimat verliert.

"Die Liebe zu meiner wahren Heimat könnte ich nie verlieren. Genauso wie ich zu Beiden teilen meine Eltern gleich respektiere und im Herzen tragen werde."

Geschwister:

Castiel ist einer der wenigen aus einer indianischen Familie stammenden, der keine Geschwister hat. Der Großteil seiner Freunde hat 4 oder 5 Geschwister.


(Ehe-)Partner:

Wenn Castiel verheiratet wäre, dann würde er es wissen. Zumal er bestimmt derjenige gewesen wäre, der einen Antrag gestellt hätte.


Kinder:


Darsteller: Misha Collins aus Supernatural plus sweet Baby<3
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Bei dieser süßen Szene könnte man glatt meinen, dass Castiel hervorragend gut mit Babys umgehen kann. In Wahrheit ist er noch sehr in der Übung damit und freundet sich sozusagen...erst etwas an...wobei. Zwar ist Castiel gerade wohl....ausgeflogen *sich zögernd umblick* Aber ich darf nicht zu viel verraten. Ein Geheimnis eines Nebenjobs, die Bürde eines Versprechens. Jedenfalls, Cassy kann nach längerer Übung garantiert eine gute Nanny sein... *grins*

Freunde:

Dean & Sam Remington



Darsteller: Jensen Ackles und Jared Padalecki aus Supernatural <3
Gif von *klick*

"Ich fange mit Sam an, ich denke, das geht leichter. Samuel Remington traf ich eines Tages in der Bibliothek der Uni, auf der ich studiere, zufälligerweise schien er auch gerade einige Bücher gesucht zu haben, als ich mit einem Bücherstapel ihn beinahe zu Fall gebracht hätte. Uni und Geschichte UND Literatur über Engel, dass kann durchaus schon ein ganz hoher Stapel werden. Jedenfalls entschuldigte ich mich natürlich sofort für meine Unachtsamkeit, wobei wir kurz darauf ins Gespräch über Bücher verfielen. Sam scheint mir Charakterlich gar nicht zu weit entfernt, wir Beide interessieren uns zumindest sehr für die Literatur. Er ist eine regelrechte Bücherrate, was man von seinem Bruder kaum behaupten kann. Samuel ist vernünftig, besonnen und definitiv ohne Zweifel der Ruhigere der beiden Remington-Brüder.
Dem anderen würde man am Liebsten an den Ohren langziehen, aber so etwas mach ich in meiner Position schon erst recht nicht. Dean Remington durfte ich wegen seiner Unachtsamkeit auf einer Schatzsuche schon mal das Leben retten. Und das wird wohl nicht das erste Mal gewesen sein, da bin ich mir sicher. Meiner Ansicht nach überschätzt sich Dean oft ziemlich sehr, ein Draufgänger wie er im Bilderbuch steht und hat jeden Abend ein nettes Mädchen im Bett. Letzteres habe ich nur leise gesagt, immerhin soll ich ja laut Dean Privatsphäre beachten...
...Allerdings ist Dean jemand, dem Familie wirklich wichtig scheint. Bisher habe ich noch keinen anderen mit der selben Hingabe für das Wohlergehen des Bruders gesehen wie ihn. Und da ich weis, wie wichtig den Brüdern Familie ist, unterstütze ich Dean natürlich immer, ein Auge auf Sam zu haben. Manches mal weis Samuel gar nicht, dass ich ihn verfolge wie sein Schatten. Und das dürfte auch besser so sein. Dean...ich weis nicht, was dieser Mensch an sich hat...aber aus irgendeinem Grund fasziniert er mich, die beiden Brüder tun es. Sie sind Profis in dem was sie tun und sie haben nicht verdient, was mit ihren Eltern passiert ist. Aber seit meiner neuen Position ist mir schon so einiges untergekommen, was nicht Gerecht sein kann...
Auch wenn es Dean nicht wirklich mit Worten zeigt, so zeigt er mit Taten, dass ich wohl sowas wie ein Teil seiner, der Familie der Brüder, geworden bin und das macht mich...das ehrt mich. Zutiefst. Natürlich hatte ich auch im Reservat Freunde, aber Freunde, die einen wegen der Hautfarbe oft abwertend mustern? Bleichgesicht...ja ja, der Spruch viel früher immer. Allerdings sind die Remingtonbrüder zwei wahre, treue Freunde. Dean ist um das Wohlergehen seines Bruders immer besorgt und so langsam...scheint er das auch auf mich zu übertragen. Und das muss er garantiert nicht! Ich bin ein Jahr älter und reifer, ich kann gut auf mich aufpassen...auch wenn mir noch so einiges außerhalb des Reservats fremd und ungewohnt ist, ich hab mich bisher schon gut zurecht gefunden. Die ein oder andere Angewohnheit werde ich eben einfach nicht los...
Sam und vor allem Dean ist mir zu einem wirklich wahren Freund geworden, solch eine starke Freundschaft will ich definitiv nicht missen, aber es gibt für mich noch einige andere Verpflichtungen, die an erster Stelle stehen. Hinter der Freundschaft und das kann ich leider nicht ändern. Dennoch würde ich jederzeit da sein, sollten die Brüder mich ernsthaft brauchen. Über die Bedeutung der Freundschaft weis ich ja bescheid.  UND, glaub ja nicht, ich hätte dich eben nicht gehört, nur weil ich kurz verschwunden war. Kein Geheimnis wird ausgeplaudert."
*erschrocken von der Tastatur zurückgewichen war, als Castiel zu reden begonnen hat* *mit Fingerspitzen auf Tisch trommel* Ich hab kein Geheimnis ausgeplaudert.. "Noch nicht" ...Ernsthaft?... "Ernsthaft". *seufz*



LEBEN IST KURZ


Lebensgeschichte:

11. August 1988

Es war eine Nachtgeburt, so viel stand fest. Und dass an diesem Abend Castiels Eltern wenigstens noch vereint waren und danach strebten, eine gemeinsam Zukunft mit ihrem Kind zu haben. Noch fand Joe das Leben im Stamm der Kiowa Comanche Apachen in einem Reservat in Oklahoma als höchst interessant. Die weite Pärie, die Dörfer, das einfach, schlichte und doch gemütliche Leben wie in einer großen Familie in der jeder für jeden sorgt, war für ihn etwas großartiges. Das sollte auch ihr gemeinsamer Sohn erleben und genießen dürfen. Schon mit 2 1/2 Jahren saß der Junge daher schon auf einem gescheckten Pony Namens Blumenwiese, die Mutter die Händchen haltend, der Junge strahlend, auch wenn er noch nicht mal Ansatzweise darauf reiten konnte und der Papa hatte ein Foto davon gemacht. Ganz alte Bilder mit einer ganz alten Kamera. Die Fotoalben stehen heute bei Luyu im Regal. Mit 5 Jahren lernte er von seinem Vater das Bogenschießen, welches Joe zuvor von Luyu beigebracht bekommen hatte, als er damals das erste mal mit einer Reisegruppe das Reservat besucht hatte und danach beschloss zu bleiben. Zielscheiben verfehlte Castiel zwar wie ein Weltmeister, aber solang kein Engel vom Himmel fiel, konnte es Cassy irgendwann auch schaffen, seinen ersten Pfeil in der Zielscheibe zu landen. "Ganz am Rand der Zielsch....Engel vom Himmel fallen? Das passiert nicht einfach so von Heut auf Morgen!"....
...Castiel wuchs und wuchs. Als er 7 Jahre alt war, war er oft mit seinen Freunden draußen unterwegs, machte mit ihnen wahnsinnig gern Ausritte, die zu Wettrennen wurden, wer als erstes mit seinem Pony am See unter dem großen kahlen Baum angekommen wäre, hätte gewonnen. Blumenwiese war zwar nie die schnellste gewesen, aber sie gab sich immer mit Castiel auf dem Rücken besondere Mühe. Und das hatte der Junge gemerkt und wusste die Bemühungen seiner kleinen Freundin zu schätzen, da war es ihm egal, dass er immer verlor. Sollten die anderen Jungs doch ihren Spaß haben, Gewinnen war nicht alles im Leben. Cas war 7, als sich die Eltern stritten, ob Castiel die Schule im Reservat besuchen sollten oder nicht, in Folge dessen zwar Cas in die Schule gehen durfte, aber der Vater das erste mal so richtig über die doch relativ weit auseinandergehenden Vorstellungen, wie ihr Kind aufwachsen sollte, nachdachte und dabei an seine eigene Kindheit zurückdachte. Er hatte hart gearbeitet um an Universitäten Geschichtslehrer sein zu können, doch sein Leben blieb hier mit Luyu beinahe stehen, er bereute keine Minute, aber er musste New York wiedersehen, wollte dort wieder seine Arbeit aufgreifen. Während seine ihm angetraute hier bleiben wollte. Dort wo ihr Herz und ihre Heimat war. Sie sprachen nie offiziell von einer Trennung, es wahr eher so, wie zwei Elternteile, die Beide wegen ihrer Arbeit den jeweils anderen nur selten sehen konnten.  "Joe ging nach New York, Luyu blieb im Reservat. Und da mein Vater es für das Beste hielt, dass ein Sohn bei der Mutter blieb, Luyu hätte mich wohl auch niemals mit Joe ziehen lassen, außer es hätte in einem wirklichen, ernsthaften Streit geendet, blieb ich mit ihr im Reservat. Und durfte die Schule besuchen, worüber ich schon immer sehr aufgeregt war, wie es überhaupt in einer Schule zuging. Doch der Unterricht in einer Schule im Reservat ist etwas anderer, wir lernen unsere Sprache besser kennen, Englisch, Geschichte, Mathematik. Traditionelle Tänze lernten wir von den Ältesten. Das Schulleben war schon etwas...ich erinnere mich immer wieder daran, wie sehr doch die Vorurteile wie Parasiten gesäht werden. Keine Rothaut sondern ein Bleichgesicht war ich...das lies man mich immer mal wieder wissen. Wenn es auch Humor war, die Klassengemeinschaft war gleich nichts. Meine Freunde selbst wiederholten diese Art des Humors das ein um das andere Mal. Sehr angetan davon war ich nie...."
An solchen Tagen, in denen er manches Mal einfach nicht verstand, wieso selbst seine Freunde bei solchem Unsinn mitzogen, blieb er lieber auf dem Rücken von Blumenwiese, dem Pony, später auf seinem Pferd Ahornblatt und zog in die weite Prärie und Felder hinaus. In Ruhe und Frieden fand er schon immer die Kraft in sich selbst, einen neuen Tag zu starten und den Alten hinter sich zu lassen. Die Besuche seines Dads Joe wurden immer regelmäßig an den Schulferien eingehalten und hin und wieder übte auch sein Dad mit ihm die Unterrichtseinheiten, Schwierigkeiten die er in einem Fach hatte. Immerhin wollte sein Vater, dass Castiel gut in der Schule war, damit ihm später im Leben alle Möglichkeiten offen blieben, egal ob er im Reservat eine Familie gründen oder die Welt sehen wollen würde. Seine Mutter hingegen beschäftigte sich mit dem Nähen von traditionellen Kleidern für Tänze an bestimmten Feiern und Festen oder aber damit, Cas Geschichten über seine Vorfahren zu erzählen, wie es mit den Stämmen und Aufteilungen war, wie viel wirklich an den Sendungen vom Wilden Westen dran wahr, oder aber sie strickte ihm Baumwollpullover mit typisch indianischen Mustern. Hin und wieder auch mal ein Quilt, Luyu ging im Nähen auf. Dass Castiel die Schule besuchte, nahm sie hin, bei Hausaufgaben mussten aber dann entweder Freunde oder der Vater helfen, wenn er denn zu Besuch war. Ansonsten war sie Castiel aber eine fürsorgliche, liebevolle Mutter. Mit dem Herz voller Geschichten und Traditionen.

Nach der Schulzeit verbrachte er noch ein paar Jahre im Reservat, beerdigte Blumenwiese, die mittlerweile eine alte Lady geworden war und eines Tages nicht mehr von der Koppel aufstand. Der Großteil seiner Freunde hatten bereits Freundinnen, hübsche Indianermädchen, mit verstohlenem Lächeln und freiem Blick. Er half seiner Mutter im Haushalt aus, kochte, brachte Kleidungsstücke den Nachbarn, in dem Fall, den Kunden zurück und besuchte die Ältesten auf, die so viel über Totem und Schutzgeister wussten. Und dadurch entwickelte er immer mehr noch einen Sinn, schon von den Erzählungen die er früher über Götter und Geister gehört hatte, zu dem Übernatürlichen, den Glauben an mehr. Nicht nur an wissenschaftlich Belegbares, wie die erste Landung auf dem Mond. Mit 25 Jahren hatte er dann seinen endgültigen Entschluss gefasst, wenn sein Vater das nächste mal bei ihnen im Reservat vorbeischauen würde, dann wollte er mit ihm gehen, die Welt außerhalb des Reservats erkunden. Und ein Studium wahrnehmen, wohin sein Vater schon indirekt so lang gedrängt hatte. Als der Tag dann kann, an dem er mit seinem alten Jeep angerollt kam, ließ ihn seine Mutter nach einem Gespräch zwischen ihm, Luyu und Joe ziehen. "Meine Mutter wollte meinen Zielen auch nicht im Wege stehen, sie sorgt sich um ihr einziges Kind und das werde ich ihr nie vergessen"



Das Leben außerhalb des Reservats


1993 als er im Sommer mit seine Vater nach New York kam, nahm er auch sofort, wie weiter oben niedergeschrieben, die Abendkurse wahr, um sein gelerntes Wissen noch mal aufzufrischen und zu erweitern, um genauso fit für das Studium der Religionswissenschaften zu sein, wie andere Studenten. Während dieser Zeit hat ihm sein Vater auch viel beim Wiederholen der Unterrichtsstoffen geholfen, ihn New York und die Kultur hier näher gebracht, sowie ihm wie erwähnt einen Studienplatz an einer Uni besorgt. Durch eine Kollegin, die regelmäßig mit anderen Freunden Joe besuchen kam, wurde er immer Aufmerksamer für andere Kulturen und Religionen, da eine von ihnen Hinduistisch war, der andere Buddhistisch. Zwar kannte sich Castiel noch nicht so wirklich mit Computern aus, aber mit einem Finger in einer Suchmaschine etwas eintippen, das ging schon mal. Vom 10 Fingersystem hatte er noch nie was gehört... "Braucht man das denn unbedingt? Ich komme auch gut mit einem Finger zurecht...durch meine Recherchen bin ich dann wirklich auf Mythologien und Götter gestoßen, auf Shiva und Thor, Engel, unterschiedlichste Religionen und Kulturen. Es faszinierte mich, besonders die Engelwesen. Ein gefallener Engel, Luzifer, der sich gegen den Himmel auflehnte, vertrieben von den anderen Engeln. Höllensturz genannt und vom Erzengel Michael anführend in eben jene Hölle getrieben. Um die Bedeutung meines Namens wusste ich schon bescheid...möglicherweise war das auch nur ein kleiner Anreiz dazu, mich in meinen Abendkursen gut zu halten, um mich dann voll und ganz auf mein Studium konzentrieren zu können."
Die Studenten sind ähnlich wie die Klassenkameraden, die er damals hatte. Nur wird er nun meist damit aufgezogen, dass ihm vieles in New York oder den Bräuchen hier noch fremd ist. Allerdings ist es nicht mehr gar so schlimm, wie in seiner Klasse im Reservat. Mittlerweile steht man eben über Gewisse Sachen drüber und einen Humor hat Castiel auch gelernt. Selbst wenn sein Humor auch kaum einer versteht.

Vor gut einem halben Jahr, da war er ein paar Wochen entfernt von seinem 28. Geburtstag, da war er spät Abends noch in der Bibliothek der Universität, die praktisch am großen Campus nicht weit weg von den Studentenwohnungen war. Cas Mitbewohner waren unterwegs zu einem 'Party' in einer Disco, somit hatte sein Fehlen über Nacht auch niemand bemerkt. Es war Wochenende, man konnte am Sonntag ausschlafen, demnach hatten sie sicher etwas mehr als 0,5 Promille im Blut. Da konnte man ja ruhig schon mal vergessen, dass ein Mitbewohner fehlte... "Da man von mir ja auch wusste, dass ich immer am Wochenende weg war..."  Keine Ironie? "Hört man die etwa nicht raus?" *verdutzt ist* ...nun, Castiel war normalerweise der Einzige, der sich am Wochenende auch auf dem Campus aufhielt. Es gab ein paar, die genauso verrückt waren. Aber die anderen vergnügten sich lieber in der Stadt. So war Cassy so ziemlich allein in der Bibliothek, spät Abends, zu einer unchristlichen Stunde und stöberte noch in einem Buch, über die verschiedenen Engel. Er wollte sich intensiv damit beschäftigen, was es mit den Engeln auf sich hatte, die für einzelne Tage stand und wieso...

"Da hörte ich auf einmal, wie eine Tür ins Schloss fiel. Ich dachte mir nichts Großes dabei, ein Studienkollege der für eine Arbeit wohl auch noch Informationsmaterial brauchte. Allerdings waren keine Schritte zu hören gewesen. Möglicherweise könnte es auch nur ein Studienkollege, zu sehr vom Alkohol befallen gewesen sein, der sich in der Tür geirrt hatte...meine Gedanken gingen in die falsche Richtung..."
Kaum hatte er seinen Kopf wieder in die Bücher gesenkt, hatte ihm jemand von hinten ein Tuch auf Mund und Nase gedrückt und ihm eine Nadel in den Hals gedrückt. Welches Mittel ihm injiziert wurde, ist ihm bis heute unklar. Wer das war ebenso. Er sank vornüber, alles wurde schwarz. Am nächsten Morgen wachte er mit den Sonnenstrahlen wieder auf, als wäre er vor Müdigkeit über ein Buch eingeschlafen. Im ersten Moment hatte er auch gar nicht gewusst, was los war. Erst als er seinen Kopf anhob, den Schwindel spürte und wusste, dass er nicht Trinken gegangen war, erinnerte er sich wieder. Die Einstichstelle am Hals war noch spürbar. Bedröppelt war er aufgestanden, als hätte er einen Rausch gehabt, konnte er sich kaum auf den Beinen halten und wankte zum Zimmer seiner Mitbewohner. Diese schliefen zwar noch tief und fest, aber später sagten sie ihm nach, dass Castiel auch seinen ersten Rausch gehabt hätte. Endlich. Was anderes erwidern konnte Cas ja auch nicht...weil er nicht wusste, was an jenem späten Abend passiert war.

Angefangen damit, dass er seine neuen 'Fähigkeiten' bemerkt hatte, war die Tatsache, dass ein Studienkollege am Handgelenk verletzt war und kaum kam er in seiner Nähe, war die Verletzung verheilt. Ein Glück hatte dieser noch geschlafen, sonst wären noch mehr unangenehme Fragen ans Licht gekommen, die sich Castiel ebenso in dem Moment gestellt hatte. Nach und nach hörte er Stimmen, mitten im Unterricht, Hilferufe, womit er einen riesen Aufstand machte, weil er dachte, jemand hier in der Nähe brauchte Hilfe. Der Dozent wies ihn dann erstmal aus dem Raum, weil er solch ein 'Affentheater' nicht gebrauchen könnte... "Dabei hatte ich noch nicht mal Affen dabei..." Das...ähm, hat Dean dir nicht gesagt, dass man das nur so sagt? Des weiteren, als Castiel wirklich im Begriff war zu fassen, was mit ihm passiert war, war der Tag an dem er nach dem Engelsradio und einer toten Frau, eines Verkehrsunfalls der erst vor wenigen Tagen in den Schlagzeilen stand, sich ihm gezeigt hatte. Er stand Nachts am Dach der Uni und sprang, weil er dachte, er sei vollkommen durchgedreht... "Ich sprang... und flog. Nicht sehr effektiv, wenn man Flügel hat und eigentlich fallen möchte...ab da an spürte ich, dass diese Ereignisse in dieser einen Nacht etwas mit meinem Zustand zu tun haben mussten. Davor war ich normal...jetzt bin ich anders. Gemeldet hatte ich die Ereignisse des Nachts aber nicht, vor allem, da meine Studienkollegen auch davon ausgegangen waren, ich sei vom Alkohol eingenommen...war ich nicht, aber ich war mir sicher, man hätte mir keinen Glauben geschenkt..."

Wem auch immer Castiel zu verdanken hat, dass er ein Engel geworden ist, jetzt lebt er einen Traum. "Das ist bei weitem kein Traum. Du hast selbst geschildert, dass ich die Fähigkeiten nur begrenzt anwenden kann. Stimmen, warme, sanfte...vielleicht von Engel, vielleicht auch nicht, zu hören...und nicht zu verstehen...ist wie ein Tinitus...nur nicht ständig da. Um aber nun darauf zurückzukommen, worum ich vorher bat, dass ich es später erwähnen kann...irgendetwas hat das Mittel in der Spritze mit mir angestellt. Aber ich glaube nicht, dass ich ein Engel geworden bin. Ich lebe noch, ich kann kein Engel sein....außer ich wäre...gestorben? Aber dann wäre ich nicht hier, dann könnte ich jetzt nicht mit den Leuten reden. Vor allem wäre ich eine rastlose Seele, ich wollte ja an jenem Abend das Buch noch zu Ende lesen...Ich...ähm...ich hab mich informiert. Mutation könnte es möglicherweise sein. Dass ich Flügel habe, ein empfindlicheres Gehör. Denn, wäre ich wirklich ein Engel....dann müsste ich doch diese warmen, sanften Stimmen deutlich hören können...wenn das denn Engelsstimmen sind. Es ist verrückt, nicht Wirklich fassbar, dass ich nach allem, was ich über Engel gelesen habe, nun ein Engel sein soll...Gewissheit wird mir erst die Tatsache geben, wenn ich weis, wer an jenem späten Abend noch außer mir in der Bibliothek war."

Und solange hilft er durch seinen neuen Fähigkeiten den Menschen, die seine Hilfe brauchen. Er nimmt die Fähigkeiten an, das erste Mal ohne zu hinterfragen, solange er noch keine Hinweise auf jenen späten Abend hat. Auch versucht er ansatzweise so zu Handeln, wie ein Engel es tun würde. Denn vertritt er jemand großes da oben im Himmel, dann wollte er es auch richtig machen. Sollte er tatsächlich ein Engel sein...geworden sein. Und nicht nur eine mutiert, verrückte Masse. Wie er Dean und Sam kennengelernt hatte, ist ja auch schon bekannt, und das er noch jemanden kennen gelernt, gerettet und das in einem Geheimnis zueinander steht, auch. Wer derjenige ist, wird aber nicht verraten. Immerhin sitzt Castiel neben mir. "...Ich vergleiche gerade Dean und Sam mit unseren Totems. Rein vom Charakter her, wäre Deans Totem wohl ein Löwe, draufgängerisch, aber mutig und beschützt seine Familie...Sam...ein Bär. Ruhig, gelassen, Weise, bedächtig...wenn er aber zornig wird, dann kann man ihn fürchten...was relativ selten der Fall sein dürfte, aber da Sam genauso Familienverbunden ist...könnte da das durchaus der Fall sein..." Du solltest ihnen mal Totems vorstellen, vielleicht finden sie sich ja selbst wieder in einem der Totems...wäre bestimmt Lustig.

Castiel hatte sich eine sehr sehr sehr lange Zeit nicht mehr bei den Remington Brüdern blicken lassen, aber er hatte Nebenjobs zu erfüllen und musste mehr über den Abend erfahren...den einen Abend, der sein Leben verändert hatte. Aber dazu gibt es immer noch nichts neues. Er tritt diesbezüglich auf er Stelle. Und dennoch, sollte er ein Engel sein...irgendwoher kommt ihm der Instinkt, dass etwas schreckliches bevorsteht. Und er weis noch nicht, welche Richtung er einschlagen muss, um die Gefahr abzuwenden. Vorerst sagt ihm sein Verstand, dass er sich wieder bei den Brüdern blicken lassen sollte. Spionage bei den Dark Avengers...das war etwas, was er mitbekommen hatte...er behält eben immer noch ein Augen, egal wie weit er weg ist, auf die Remington Brüder. Ob Spionage ein richtiger Weg ist...er ist sich nicht sicher. Dass die Dark Avengers aber nichts gutes im Schilde führen...da ist er sich sicher. Und deshalb muss er Dean helfen. Weil er Hilfe brauchen wird...wenn Cas nur wüsste, was die warmen, sanften Stimmen ihm mitteilen wollen, die in letzter Zeit lauter, schneller und aufgeregter zu sein schienen. Castiel wünschte, er könnte sie verstehen. Möglicherweise steht ihnen eine große Gefahr bevor, die nicht mal Engel abwenden können...noch nicht mal ein 'vielleicht Engel' wie er.

*hört wie Castiel davon fliegt*
....
....Dass ihm das nicht zu anstrengend wird, ständig hin und her zu flattern...

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Castiel Yakez
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Re: Castiel Yakez

Beitrag von Amora am So Jun 26, 2016 10:12 pm

*auf einem Schreibtisch sitzend erschein* Ui, das mit den Engel-sein war also doch nicht von Anfang an gewesen, wie interessant! *grins*Ich bin gespannt ob man diese Person schnappen kann, die diese wunderbare Kräfte verteilt. Ob wir noch weitere Menschen von der Sorte finden werde? *smile*

Ich mag seine Beziehung zu den beiden hübschen Schatzjägern, irgendwie süß, dass der ältere Mann von zwei Jüngeren die moderene Welt erklären lässt. Zu gerne wäre ich bei einigen Sachen Mäuschen gewesen. *grins*
Alles in einem ein sehr ausführlicher Steckbrief, der mich neugierig auf den Mann dahinter macht. Zu gerne würde ich schauen, ob er als Engel gegen einige meine Kräfte immum ist... und es wäre mir eine Freude mit ihm über einige Kräuter zu reden. Indianer haben ein unfassbares Kräuterwissen, über die Pflanzen, die bei ihnen sind. *ihm zuzwinker* Du kriegst von mir ein wohlverdientes

Wir sehen uns dann später in New York, mein Engelchen! *Küsschen zuwerf und verschwind*

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Re: Castiel Yakez

Beitrag von Dean Remington am Sa Jul 16, 2016 9:02 pm

*im Anzug ankomm und grins*

"Ich bin als Vertretung hier für Mr Stark. Er ist leider verhindert und kann leider nicht persönlich seine Meinung zu dem Steckbrief persönlich abgeben. Deshalb bin ich hier und darf meinen kleinen Engelsjunge die Botschaft überbringen."
*zwinker und sein Handy raushol*
"Cassy - in bin auf vieles in meinen Leben gestoßen, auf verrückte Götter, Aliens und auf Frauen mit Bärten. Sogar einige Engel, die über meine Nacht wachten, doch keiner davon war männlich.
Hm... Ich bin neugierig auf dich, Cassy.

Demnach kann er nur ein herzliches

geben und sich freuen, dich bald kennen zulernen. Wenn du endlich mal auf meine Anrufe rangehen würdest, könnten wir uns zu dritt oder zu viert, je nachdem ob Sam seinen Arsch hochbewegt, einen gemütlichen Abend in einer Bar machen - auf Tonys Kosten. *zwinker*

Es ist gut wieder von dir zu hören, Cas. *smile*

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